Feder im Wind

Federleicht

Im Dunkel der Nacht

Dich vor mir gesehen

 

Erinnerungen ziehen vorüber

Verblassen in weiter Ferne

 

Lasse sie los, sie können gehen

Trage dich wie eine Feder im Wind

 

Schwingt sich empor, fliegt fast davon

Kehrt zurück, so still und leise

 

Leicht wie ein Atemzug, wiegt hin und her    

Kennt nicht den Weg, Frieden findet auf ihre Weise     

 

Wie der Tau am jungen Morgen

So frisch die Berührung

 

Lang ist`s her, Vergangenheit

Stürmisch die Tiefe, voller Seligkeit

 

Lausche den Worten, die nie gesprochen

Klingen lang nach, getragen im liebenden Herzen

♥♥♥

Copyright© Text 2014, stefanie will

Bildnachweis: Fotograf siggi1, „Federleicht“, CC-Lizenz (BY 2.0),

http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, Bilddatenbank http://www.piqs.de

 

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2 Kommentare zu “Feder im Wind

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