Heilung durch geistige Harmonie…

Heilung beginnt in Deinem Geist!

Harmonie

Nun könntest du dich fragen, was ist Geist? Der Geist, das Bewusstsein, die Bewusstheit, die Seele, das Psychische könnten mögliche Antworten darauf sein. Wie steht der Geist im Verhältnis zum Körper? Welche Auswirkungen haben geistig mentale Zustände auf den Körper? Dies wird sowohl in der Philosophie, als auch in der Wissenschaft schon seit Jahrzehnten untersucht und diskutiert. Es gibt diesbezüglich alle nur denkbaren und unterschiedlichen Ansichten. Hier wird es wohl nie zu einer einstimmigen Klärung kommen und das ist aus meiner Sicht auf die Dinge für jeden Einzelnen auch gar nicht ausschlaggebend.

Die „Wahrheit“ kann nur jeder für sich selbst herausfinden. Wahrheiten wurden und werden oftmals übernommen und als solche akzeptiert und dies sehr häufig mit schwerwiegenden persönlichen Konsequenzen für Leib und Seele.

Der irrige Glaube, dass Krankheit uns vollkommen unerwartet und plötzlich heimsucht, ist weit verbreitet. Wie oft hört man Menschen sagen: „Ja, das habe ich vor, vorausgesetzt ich bleibe gesund“. Sicher kommt dir das bekannt vor und eventuell denkst du selbst so oder ganz ähnlich.

Warum glauben wir (ich glaube es aus eigener Erfahrung nicht mehr!), dass wir ausgeliefert seien und uns keinerlei Verantwortung diesbezüglich träfe. Die Unbewusstheit über eigene Glaubenssysteme und deren angenommene Richtigkeit kann uns früher oder später  in eine Situation bringen, die unseren Körper erkranken lässt.

Die Materie folgt dem Geist!!!

Dies trifft nicht nur in Bezug auf körperliche Befindlichkeiten oder gravierende Störungen zu. Der Körper (Materie) reagiert auf alles, was sich in unserem Geist widerspiegelt.

Jede Krankheit, jede körperlich auftretende Störung hat ihren Ursprung in unserem Glauben, Handeln, Denken und Tun. Vor allem das „Wissen“ (was wir eigentlich nicht wissen können) über den bestimmten Verlauf einer körperlichen Störung manipuliert uns soweit, dass genau dies dann auch dem eigenen Krankheitsverlauf entspricht. Doch es geht auch anders!! Wenn du der Wahrheit anderer Menschen Glauben schenkst, dann wird es auch genauso erfolgen und die Wahrheit derer, wird sich erneut bestätigen.

Wenn du dich aber dem Denken und der Voraussagen anderer Menschen widersetzt und dich selbst auf die Suche nach deiner Wahrheit begibst, wirst du vielseitig dafür belohnt werden. Innerer Frieden, Harmonie, Liebe und Glück stellen sich ein, da DU die Verantwortung für dich selbst komplett übernommen hast und deinem Körper erst die Grundlage für Gesundheit erschaffen hast.

Das Heilmittel besteht darin, den grundlegenden und meist konditionierten oder blind übernommenen Irrtum aufzuspüren, zu finden, hervorzubringen und mit der Wahrheit der Vollkommenheit und Liebe zu korrigieren.

Heilung entsteht tief in UNS, in unserem Geist. Die innere Korrektur der fälschlichen Annahme von „Wahrheit“ bringt uns in die Klarheit und zum tiefen Verständnis zu den Zusammenhängen von Geist und Materie. Der Geist ist stets unversehrt, wenn auch der Körper Beschwerden, Schmerzen und Versehrtheit hervorbringt.

Am Glauben einer Krankheit festzuhalten oder genau diesem Glauben zu gehorchen und den Dingen zu folgen, die dieser Krankheit entsprechen, wäre ein fataler Fehler, der uns niemals von Krankheit befreien kann.

Auf materieller Ebene, dem Körperlichen kann Heilung sich nur dann zeigen, wenn du deine Gedanken, deine Vorstellung und deinen Glauben diesbezüglich vollkommen änderst und dich der unerschütterlichen Wahrheit des unversehrten Geistes bekennst. Wenn du keinerlei Zweifel mehr hegst und deine eigene Wahrheit dem Wissen anderer Menschen weise voranstellst.

Ein harmonischer und aus der Vollkommenheit entspringender Geist bringt ganz automatisch Heilung in alle Bereiche.

Folge dir und deinem unerschütterlichen Glauben, lasse dich nicht davon abbringen, ganz gleich, wie dein Umfeld darauf reagiert.

 

Von Herzen ♥

 

Stefanie

Textauszug aus meinem Buch „Alles auf Null und noch einmal von Vorne“

http://www.stefaniewill.com

© Copyright Text 2014, Stefanie Will

Bildnachweis: maho, „Harmonie“, CC-Lizenz (BY 2.0),

http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, Bilddatenbank http://www.piqs.de

 

 

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9 Kommentare zu “Heilung durch geistige Harmonie…

  1. Danke, Stefanie, ja, die Auswirkungen der äußeren Energien sind teilweise schwer zu ertragen…bei mir ist es meist das „unsettled“ Erdmagnetfeld, bei dem ich heftig mitschaukle und welches mir schwer zu schaffen macht bei den Ängsten. Ich beobachte die körperlichen Auswirkungen schon einige Jahre und bin immer wieder
    fasziniert von diesem Zusammenhang.
    Allerdings musste ich eine ganze Weile nach den richtigen Seiten im Net suchen um den Sinn unseres körperlichen Umbaues mit all seinen Schmerzen zu finden.
    Und, die Gelassenheit finden, alles geschehen zu lassen und einfach nur zu vertrauen, ist vielleicht sogar die größte Herausforderung für uns ´unwissende` Menschlein.
    Trotz allem empfinde ich diese jetzige Zeit , mit all ihren tiefgreifenden Erkenntnissen, als die spannendste und liebe-vollste Zeit meines Lebens. Dankbarkeit, das erfahren zu dürfen – auch wenn es sehr pathetisch klingt, gehört zum täglichen SEIN. Dieses Bewußtsein macht glücklich, finde ich.

    So! Das war mein Wort zum Mittwoch – muß ja nicht immer das Wort zum Sonntag sein….;) !
    Liebe Grüße
    Ina

  2. Hallo liebe Ina,

    schön, dass du dich am regen Austausch beteiligst, darüber freue ich mich :-).

    Es tut mir leid, dass es dir im Moment nicht so gut geht. Bei allen individuellen und ganz persönlichen Themen, dürfen wir die aktuell sehr stark wirkenden äußeren Energien nicht übersehen, die eine enorme Wirkung sowie starke Symptomatiken hervorbringen können.

    Du bist auf dem richtigen Weg und hast schon so viel gemeistert und bewältigt ♥.

    Wichtig ist, im Vertrauen zu bleiben und den harmonischen Geist mit beständiger Liebe zu dir selbst und allem, was sich dir zeigt, zu nähren.

    Von Herzen
    Stefanie

  3. Ach wie schön…dieser offene Austausch hier. Lasst mich doch bitte mit in Euer Horn blasen, da es mir genauso ergeht wie Marion ( und sicher manch anderem auch ).
    Seit drei Tagen geht es mir wiedermal ziemlich miserabel: hochkommende Ängste, Schmerzen mal hier mal da, verkrampfter Bauch, kaum etwas was ich zu mir nehme bekommt mir wirklich. Außer Stille und Entspannung. Auch das Schreiben fällt im Moment schwer, deshalb nur diese paar Sätze dazu…..
    Mit lieben Grüßen und dem sicheren Gefühl am richtigen Weg zu sein
    Ina

  4. Liebe Stefanie,

    es ist wirklich herzerfrischend für mich, zu spüren, dass andere einen ähnlichen Weg mit sich und ihrem Körper gehen. Und mit ähnlichen Schwierigkeiten in Kontakt kommen, wie die unkenden Vorhersagen des Umfeldes, die es nicht immer leichter machen. Ich hab inzwischen ein so kleines vertrauensvolles Umfeld, dass das inzwischen größtenteils weg fällt und dafür bin ich dankbar.

    Als ich auf meinem Blog über mein Ohrengeräusch offen geschrieben hatte, wurde ich nicht nur von manchen direkt in die Kategorie „Tinnitus“ einsortiert, jemand meinte auch, das wäre ein Fall für schnellstens zum Arzt. Nein, ich ging bewusst meinen Weg, alles zuzulassen, was an Veränderung von mir verlangt wurde und anstand und war darauf bedacht, so gut es ging für mich zu sorgen und die Stressfaktoren zu verringern, was etwas dauerte. Aber letztlich hatte ich Erfolg, das Ohrgeräusch ging wieder vollständig weg.

    Vor vielen Jahren hatte ich mal eine Bandscheibengeschichte und nahm sie als Anlass, alles für mich zu tun, was möglich war, um wieder gesund zu werden. Eine nahezu ihr ganzes Leben lang kranke Tante meinte: „Siehst du, jetzt fängt es bei dir also auch an“. Nein, sagte ich ihr, das sehe ich nicht so, dafür fühle ich mich zu jung, das nehme ich so nicht hin. Es ist ein Warnzeichen für mich, dass sich in meinem Leben etwas ändern muss, um wieder gesund werden zu können. Und wurde es.

    Noch früher war es so mit Migräneanfällen, wo es aus meiner Familie nur hieß: „Das haben alle Frauen in der Familie“ und damit voraussetzten, damit müsse ich mich abfinden. Nein, das tat ich nicht. Ich wollte auf mich und meinen Körper hören und tat alles, was mir möglich war. Letztlich wurde ich frei davon.

    Natürlich ist ärztliche und therapeutische Hilfe auf dem Weg erlaubt und manchmal angebracht. Für mich aber nicht, um die Verantwortung dorthin abzugeben und dem Irrglauben zu verfallen, dass die mich wieder gesund machen. Sie können an manchen Stellen fachgerecht unterstützen und mir helfen wieder gesund zu werden, wenn ich meinen Teil auch konsequent tue.

    Liebe Grüße
    Marion

  5. Liebe Marion,

    schön, dass du es so siehst. Wollte es nur noch einmal erwähnen, da es einigen Lesern nicht klar war, dass das Geschriebene für ALLE lesbar ist :-).

    Ich verstehe dich sehr gut und mir geht es oft auch ganz ähnlich. Es kostet sehr viel Kraft, nicht in die Angst zu verfallen und sich den aufkommenden Beschwerden oder körperlichen Symptomen zu stellen.

    Ich kenne das nur zu gut nach meinem Schlaganfall und habe mich von Anfang an, nicht dazu hinreißen lassen, dem „normalen“ Krankheitsverlauf zu folgen und ich bin davon überzeugt, dass es mir heute nicht so gut ginge, wenn ich die gesamte Bandbreite meiner Mitmenschen an Vorhersagen, an Zweifeln und an Unverständnis diesbezüglich gefolgt wäre.

    Jede Störung und jedes Symptom zeigt uns sehr deutlich, dass wir vom „eigentlichen Weg“ abgekommen sind und wir uns mit gewissen Menschen, einem Arbeitsplatz oder dem eigenen Verhalten etc. nicht gut tun.

    Wichtig ist dabei, dem eigenen Gefühl zu folgen und sich selbst zu vertrauen! Den Mut zu haben, die entsprechende Korrektur vorzunehmen und immer wieder in sich hineinzuhorchen.

    Natürlich kann es auch ggf. sehr wichtig und nützlich sein, ärztliche oder therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Alles Liebe
    Stefanie

  6. Liebe Stefanie,

    wenn ich nicht wollte, dass es öffentlich wird, hätte ich es nicht geschrieben. Das passt schon so.

    Was die Eigenverantwortung angeht, sehe ich die Dinge ganz ähnlich.

    Ich hab mich in letzter Zeit bewusst nochmal damit auseinander gesetzt, ob die zwischenzeitlich aufkommenden Ängste wegen gesundheitlicher Probleme mich dahin führen, mich anders (besser) krankenzuversichern. Hier in der CH läuft ja alles etwas anderes. Ich bin so günstig wie möglich pflichtversichert, mit einer hohen jährlichen Franchise (Eigenanteil). Das bedeutet, wenn ich die Ärztemaschinerie in Anspruch nehmen wollte, wird es erst mal richtig teuer für mich und das Geld hätte ich im Moment gar nicht. Mir wurde dabei auch bewusst, dass es für mich so stimmt und passt, dass ich gerade so lebe. Ich möchte nicht mehr in die Hängematte des alten Denkens, die auch eine Falle für mich wäre. Ich möchte herauswachsen aus diesen Strukturen, auch wenn das zwischendurch Angst macht.

    Ich denke, die Kommentare und der Austausch füllen einen Blog mit Leben, an dem sich alle nähren können, die mitlesen und -sprechen. Darum gehe ich in diesem Rahmen auch relativ offen mit dem um, was die gelesenen Beiträge bei mir bewirken.

    Liebe Grüße
    Marion

  7. Liebe Marion,

    es ist schön, dass du hier so ausführlich über deine persönlichen Erfahrungen berichtest und dafür danke ich dir sehr!

    Sofern du nicht möchtest, dass dein Geschriebenes öffentlich für jeden sichtbar ist, genügt ein kurzer Hinweis im Text oder du schreibst mir per Mail :-).

    Ich finde es bewundernswert, dass du dich auf die Situation trotz deiner Beschwerden eingelassen hast. Umso interessanter, aber gleichzeitig deine Auffassung bestätigend, erscheint das Resultat des Rückzuges deines Schmerzes.

    Es ist sehr gut, dass du nicht auf das Thema der Arthrose eingegangen bist. Natürlich kann ich hier an dieser Stelle nicht für alle Fälle sagen, dass es nicht auch wichtig sein kann, sich in ärztliche Behandlung zu begeben.

    Mir ist allerdings sehr wichtig, dass die Menschen um ihre Eigenverantwortung und ihrer Selbstheilungskräfte wissen, wenn sie die entsprechende geistige Einstellung dieser Möglichkeit verfolgen.

    Hierzu diente mein Beitrag als Anregung. Dies ist ein sehr weites Feld, worüber sich lange austauschen ließe.

    Du bist auf einem guten Weg und gerne kannst du mir jederzeit über den weiteren Verlauf berichten.

    „Was wir für die Wahrheit erachten, wird zu unserer Wahrheit“.

    Alles Liebe und ganz herzliche Grüße
    Stefanie

  8. Liebe Stefanie,

    das ist ein interessanter Beitrag.

    Zum Beispiel habe ich seit Wochen Schmerzen und Beschwerden mit der linken Schulter. Davor hatte ich mehrere Monate Probleme mit der rechten Schulter, das ging wieder ganz weg. Nun verstärkten sich die Beschwerden links und das machte mir Angst. Als ich es letzte Woche meiner Kollegin gegenüber ansprach, meinte sie, es wird vielleicht Arthrose sein. Ich sagte nicht viel dazu, aber auf den Zug mag ich nicht aufspringen, so wie du es oben beschreibst. Würde ich sowas glauben, würde ich wohl den üblichen Weg gehen. Das kann ich aber nicht (mehr).

    Gestern begegnete mir dann eine Situation, auf die ich mich nur mit viel Mut und selbst anstupsen einlassen konnte, was meine Schmerzen links arg verstärkte. Ich ging durch die Situation hindurch und die Schmerzen zogen sich ein ganzes Stück weit zurück. Da mir davor bereits mehrmals aufgefallen war, dass der Bereich um die Schmerzen häufig eiskalt ist, gehe ich davon aus, dass es sich um ein Thema handelt. Wenn es durch ist, dürfte sich der Körper wieder regenerieren. Davon gehe ich aus.

    Liebe Grüße
    Marion

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