Was für eine (neue) Zeit…

Das Wetter geht befremdliche Wege.
Hochwasser, Erdrutsche, Blitze, Hagel und Starkregen.
Tornados in Gegenden, die diese bisher nur aus entfernten Ländern kannten.
Der Himmel mit Wolken bedeckt, die beeindruckend schön und gleichzeitig furchterregend sind.
Die Sonne schafft es nur gelegentlich, sich zu zeigen und die Herzen der Menschen zu erwärmen.

Meist dämmernde Dunkelheit, die uns umgibt.
Kein strahlend helles Licht, wie es für den Sommer üblich ist.
Obst und Blätter vom Sturm am Boden und nicht am Baum.
Der Wasserpegel von Flüssen und Seen überschwemmt die Ufer.
Üppiges Grün verwandelt sich langsam in schlammiges Braun.

Schwankungen der Temperaturen, die uns erlahmen lassen.
Müdigkeit, die selbst mit ausreichend Schlaf nicht zu bändigen ist.
Schwere wie Blei erfasst den Körper.
Stimmungen so schwankend, wie die Wetterlage.
Beklemmende Unzufriedenheit erhitzt die Gemüter.
Finsternis versucht die Menschen zu durchdringen.
Meldungen, die auf allen Ebenen erschütternd sind.
Rohheit will die Seelen untergraben.
Härte entfacht ein Unverständnis für mancherlei Vorgehen.

Sehnsucht nach Licht und leuchtender Helligkeit.
Hoffnung auf einen Ausgleich der Extreme.
Wunsch nach harmonisch, beständiger Vitalität.
Verlangen nach der bisher verborgenen Sommerfrische.
Bedürfnis des Körpers nach Wärme und wohltuender Brise.
Streben nach Frieden, Harmonie und Gerechtigkeit.
Drang nach liebender Einigkeit.

Meine Gedanken am heutigen Morgen…., doch wieder einmal sind WIR es, die mit den alles umwälzenden Schwingungen und Gemütsbewegungen zunächst in unserem Inneren
einen Wandel vorantreiben können.

Auch wenn VIELE sich dessen bewusst sind, so empfinde ich persönlich es als aktuell schwierig, dem ALLEN standzuhalten und beständig mit Liebe entgegenzuwirken und die Hingabe an das, was IST, aufrechtzuerhalten .

Von ganzem Herzen alles Liebe
Stefanie

Copyright Text und Bild 2016, Stefanie Will

http://www.stefaniewill.com

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4 Kommentare zu “Was für eine (neue) Zeit…

  1. Lieber Peter,

    ganz lieben Dank für deine Zeilen.
    Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie du das mit der Stille und Freude in dir meinst :-).
    Vielleicht ist dies darauf zurückzuführen, dass du immer mehr eine gelassene Beobachterposition einnehmen kannst.
    Und aus dieser Position heraus ist die liebevolle Annahme und Akzeptanz dessen, was sich zeigt, leichter zu vollziehen.

    Wünsche dir alles Liebe weiterhin und herzliche Grüße
    Stefanie

  2. Liebe Stefanie,
    ….wie auf den Punkt gebracht, Deine Beschreibungen von den Empfindungen dieser Zeit. Es sieht so aus, als würden wir fast Alle am Limit sein. Nichts geht mehr. Trotzdem macht sich in mir eine nie dagewesene Stille und Freude immer mehr bemerkbar und komischweise darf darin alles sein, so wie es halt ist. Kurios und einfach wunderbar. Irgendwie mag ich dieses Zeitgeschehen.
    Danke für Deine Worte.
    Herzliche Grüße
    Peter

  3. Sehr treffend! Gedanken die im Unterbewussten vorhanden sind, in die passenden Worte gekleidet. Danke!
    Liebe Grüße
    Ludwig

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