Freudige wahre „Weihnachtsgeschichte“…

Vor ein paar Tagen, genau am 20.12. 2016 war ich unfassbar gerührt.
 
Es gab am Vormittag einen Schlag an unserem Terrassenfenster und als ich nachschaute, lag ein kleines Vögelchen auf dem Rücken am Boden. Es hatte die Augen halb geschlossen und bewegte sich nicht mehr. Ich dachte, es würde sterben und das sollte in Liebe und Wärme und nicht draußen alleine und bei dieser Winterkälte geschehen.
 
20161220_134900_hdr-2Ganz schnell ging ich raus, nahm es vorsichtig hoch und ging zurück ins Wohnzimmer. Ich hüllte es in meine beiden Hände, um es zu wärmen und es war sichtlich dankbar und blieb ganz ruhig in meinen Händen liegen. Ich streichelte es unentwegt und sprach ihm unaufhörlich gut zu.
 
Nach einer Weile bewegte es zuerst seine Füßchen, dann richtete es sich auf…immer noch auf meiner Hand mit mir im Wohnzimmer sitzend und ich ging langsam mit ihm nach draußen. Es war so zutraulich und süß….
 
20161220_135016Als wir draußen waren….flog es dann davon und ich juchzte nur so vor Freude…… Es blieb noch eine ganze Weile auf einem Baum in unserem Garten sitzen und zwitscherte…
Was für berührende Minuten und das wenige Tage vor Weihnachten 😉 <3.
Jeder einzelne Tag steckt voller Wunder und Überraschungen :-).
Ich bin sehr dankbar über diese schöne Erfahrung….
(c) Text und Fotos Stefanie Will, 2016
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