Die „Neue“ Frau…

Eine Frau, die sämtliche ihrer Schattenthemen ohne Angst angeschaut, bearbeitet und transformiert hat, durch alle Dunkelheit und Verwirrung alleine gegangen ist, sich ihrer gesamten Kraft bewusst werden durfte, setzt neue Maßstäbe und Werte.

Sie ist nicht mehr an einer „herkömmlichen Beziehung“ interessiert und auch nicht auf der Suche.

Die „Neue“ Frau benötigt weder einen Papa, noch einen Beschützer, keinen Macho und ebenso keinen Versorger. Auch möchte sie keinen kleinen bedürftigen Jungen, denn ihre eigenen Kinder sind bereits erwachsen.

Sie braucht keinen Mann, der sie beeindruckt oder ihr das Leben zeigt.

Sie lässt sich nicht kaufen und bleibt unbeeindruckt von materiellen „Spielzeugen“.

Sie will auch keinen Mann, der sein Mutter-Sohn-Thema noch nicht klären konnte.

Sie hat alle ihre persönlichen Herausforderungen und Schwierigkeiten alleine gemeistert.

Sie weinte viele Tränen und ertrug unbändige Schmerzen und ging tapfer durch jedes Tal, was sich vor ihr ausbreitete.

Sie stand Trennungen, Verlusten und Ablehnungen gegenüber und weiss dennoch, dass sie kein Opfer war.

Sie ist nicht zu beeinflussen und schon gar nicht mehr zu manipulieren.

Sie ist ebenso kein passendes Gegenüber für irgendwelche Machtspiele.

Sie lässt sich nicht benutzen und auch nicht reduzieren.

Sie muss niemandem etwas beweisen und sie rechtfertigt sich nicht.

Sie hat aufgehört Nebenrollen zu spielen und legt selbstbestimmt fest, welche Rolle ihr zugehörig ist.

Sie sorgt gut für sich und ist sich selbst stets eine gute Gesellschaft.

Sie hat alle ihre Bedürftigkeiten heilen dürfen und ist somit frei.

Sie genießt aus vollen Zügen ihre Freiheit und Unabhängigkeit.

Sie hat das Leben in allen Bereichen ausgekostet und kennengelernt und nach sämtlichen Manövern in eine gesunde Ausgewogenheit bringen können.

Sie durchschaut Ihre Mitmenschen und fühlt ihre Stimmungen und Befindlichkeiten. Keiner kann sie mehr täuschen oder ihr etwas vormachen.

Sie weiß um ihre Ausstrahlung und ihren Mut, sie ist unerschrocken und authentisch.

Sie sagt, was sie denkt, ohne andere damit zu verletzen.

Sie ist nicht mehr auf Gesellschaft angewiesen, weiß aber Menschen, die ihr auf Augenhöhe begegnen, sehr zu schätzen.

Sie ist frei von jeglicher Bewertung oder Verurteilung, sowohl ihrer eigenen, als auch die ihrer Mitmenschen. Die Gedanken der anderen beeinflussen nicht ihren Weg. Ihr ist es egal, was andere denken, denn es steuert nicht im geringsten ihr Befinden.

Sie hat die LIEBE als stärkste Kraft in sich selbst gefunden und daraus resultierend keinerlei Erwartung mehr an ihr Gegenüber.

Sie liebt ihren inneren Raum und zieht diesen den Oberflächlichkeiten im Außen vor.

Sie lebt aus der Fülle und Kreativität ihres umfassenden Wesens heraus.

Sie ist sich ihres Selbstwertes bewusst und erkennt somit den Wert eines jeden Lebewesens.

Sie wird von unerschütterlichem Vertrauen und einem tiefen Glauben getragen.

Sie zieht Menschen magisch an, da diese ihre Unabhängigkeit spüren.

Sie kennt keinerlei Langeweile, da sie jeden einzelnen und einzigartigen JETZT-Moment auskostet und genießt.

Sie liebt ihr Leben und weiß um die Kostbarkeit ihrer Lebenszeit.

Sie ist allzeit dankbar für das, was das Leben ihr beschert.

Sie wählt ganz bewusst ihre Gesellschaft und ihr Umfeld aus, denn sie schützt ihren Energiehaushalt.

Sie lacht laut und erfreut sich voller Neugier wie ein Kind über die kleinen Dinge des Alltags.

Sie tanzt im Regen, läuft barfuß über Wiesen, liebt die Natur und rettet Kleinstlebewesen.

Sie hat ihre Schöpferquelle und Helligkeit in sich selbst gefunden.

Sie heilte ihre eigenen Wunden und durfte ihren Körper als Wunderwerk erfahren.

Sie lebt mit ihrer Seele und ihrem Seelenplan im Einklang.

Sie ist so stark, dass sie ihre Weichheit ohne Ängstlichkeit leben kann.

Sie ist sich ihrer Eigenverantwortung vollständig klar geworden und schiebt nichts mehr auf andere Menschen.

Sie kann verzeihen und vergeben, da sie ihre eigenen Fehler berichtigt hat.

Sie konnte Frieden schließen und hat sich tapfer jedem Sturm gestellt.

Sie liebt sich selbst und ist nicht mehr auf die Anerkennung oder Liebe von außen angewiesen.

Sie liebt bedingungslos und weiß um die Verbundenheit von ALLEM.
Sie liebt das Leben, ihre Mitmenschen, die Natur und alle Lebewesen dieses wunderbaren Planeten.

(c) Text und Foto:  Stefanie Will
www.stefaniewill.com

– Auch wenn ich hier aus eigener Erfahrung schreibe, so bin ich fest davon überzeugt, vielen Frauen aus dem Herzen zu sprechen

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Die vegane Ernährung -Teil 1-

Früchte & GemüseDie Ernährung ist grundsätzlich ein ganz persönlich zu klärendes Thema. Jeder kann nach seinen eigenen (Moral-) Vorstellungen entscheiden, womit und wie er sich ernährt. Oft ist es allerdings so, dass nur wenige Menschen wirklich darüber informiert sind, welche Auswirkungen ihr Kauf- und Essverhalten auch über ihre tägliche Ernährung hinaus haben.

Wenn dieses Thema bereits in einem kleinen Kreis diskutiert wird, sorgt es meist für Spannung oder für zum Teil erhitzte Gemüter, da diesbezüglich vollkommen unterschiedliche Ansichten, Meinungen und Überzeugungen existieren.

Mir geht es bei allen meinen Beiträgen nie darum, etwas zu verurteilen, auch wenn ich manchmal ganz bewusst eine für manche Leser „provokative“ Art habe, Dinge auszudrücken.

Ich möchte mit meinen Texten Informationen transportieren. Möchte Dich zum Nachdenken anregen, berühren, bewegen und vielleicht sogar dazu zu inspirieren, Dinge zu hinterfragen, zu recherchieren, zu verändern oder einfach nur zu lesen und auf Dich wirken zu lassen.

Wir alle haben unseren freien Willen und deswegen respektiere ich die Wahl Deiner Ernährung natürlich. Dennoch möchte ich hierzu einige Infos geben, die mir wichtig erscheinen und des näheren Hinsehen aus meiner Sicht bedürfen.

Vielleicht endet der Text für Dich nun hier, da es Dich absolut nicht interessiert und Du eine feste Meinung dazu hast. Auch das ist ok! Vielleicht wünschst Du Dir aber auch diesbezüglich ein paar wichtige Informationen und freust Dich darüber, diese nun hier und in den nächsten Teilen zu bekommen.

Oft ist es so, dass Menschen ganz von selbst irgendwann anfangen, sich mit dem Thema Ernährung aus ganz unterschiedlichen Gründen auseinanderzusetzen. Ich kam durch meine Tochter bereits vor vielen Jahren damit in Berührung, da sie im Alter von 7 Jahren darauf bestand, keine Tiere mehr zu essen. Ich hatte mir bis dahin ehrlich gesagt überhaupt noch keine tiefgehenden Gedanken darüber gemacht und empfand es als echte Herausforderung mich darüber zu informieren, auf welche Art und Weise es mir möglich war ein gesundes, ausgewogenes Mittagessen zu zaubern. Kaufte entsprechende vegetarische Kochbücher und wurde mit der Zeit immer einfallsreicher und muss heute nach 11 Jahren darüber schmunzeln, dass es mir damals überhaupt soviel Kopfzerbrechen bereitet hat. Doch alles Neue birgt oft zu Anfang eine gewisse Schwierigkeit in sich.

 

Ein Bussi für dichTja… und nun nach elf Jahren habe ich mich vor einigen Monaten dazu entschlossen mich VEGAN zu ernähren. Dieser Entschluss erfolgte nicht aufgrund irgendwelcher Informationen, sondern der unbändige Wunsch danach entstand ganz aus mir selbst heraus. Ich hatte plötzlich eine ungeheure Abneigung gegen Milchprodukte und deren Geruch. Es schmeckte mir überhaupt nicht mehr und ich wunderte mich über diese nicht mehr zu übergehende Ablehnung. Erneut gab es viele Herausforderungen, welche gleichzeitig mit viel Freude von mir angenommen wurden. Meine Ernährung hat sich nochmals stark verändert und es bereitet große Freude, mich mit diesem Thema eingehend zu befassen. Vieles ist vollkommen neu und manchmal gar nicht vorstellbar. Wenn ich dann gewisse Lebensmittel ausprobiere, bin ich immer wieder überrascht, wie wunderbar es schmeckt und wie wohl ich mich damit fühle.

Es geht nicht darum, nun dogmatisch zum unumstößlichen Veganer zu werden.

Auch diese Lebensweise bedarf eines Prozesses, wo es anfänglich fast bei Jedem zu Ausnahmen kommen wird und das ist absolut in Ordnung und jeder sollte dabei auf sein Gefühl achten und nur soweit zu gehen, wie es jedem Einzelnen gut tut. Der Körper braucht auch Zeit, um sich an diese Umstellung zu gewöhnen. Ich habe dies langsam vollzogen und zu Anfang Milch durch Reis,- Soja,- oder Hafermilch ersetzt. Hier lohnt es sich alles einmal zu probieren, da der Geschmack doch sehr variiert und jeder etwas anderes bevorzugt. Und mit der Zeit verschwanden so auch Butter, Sahne, Käse, und weitere tierische Produkte.

Für mich war zu Anfang gar nicht vorstellbar, wie ich denn einen Kuchen ohne Eier backen soll und war sehr überrascht, ja voller Begeisterung, wie wundervoll diese schmecken.

Neben dem aufkommenden Hochgefühl für diesen neuen (Wohlfühl-) Bereich gibt es viele andere Bereiche, die Du mit einer Umstellung Deiner Ernährung positiv beeinflussen kannst.

Auswirkungen einer eventuellen Ernährungsumstellung auf:

  • Gesundheit und Wohlbefinden
  • Klima- und Umweltschutz
  • Tierschutz und Tierrecht

Hinzu kommen persönliche moralische Gründe und unsere allgemeine Verantwortung für diesen wundervollen Planeten, seine Ressourcen, sowie jedem Lebewesen gegenüber, welche aus meiner Sicht ALLE ein Recht auf ein würdevolles Leben haben.

In Teil 2 möchte ich Euch über die Fütterungs- und Wassermengen in Relation zum Menschenrecht berichten, welche zur Nutztierhaltung benötigt werden und es wird weitere allgemeine Informationen geben.

Bis dahin wünsche Euch eine wundervolle Woche.

Von Herzen ♥

 

Stefanie

© Copyright Text 2014, Stefanie Will

Bildnachweise:

Foto oben: MichelleAngela, „Früchte & Gemüse“, CC-Lizenz (BY 2.0)

Foto Mitte: melinchen1000, „Ein Bussi für dich“, CC-Lizenz (BY 2.0)

http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, Bilddatenbank http://www.piqs.de

Du bist, was Du isst und hast die freie Wahl…

Jeder von uns hat die freie Wahl, womit er sich ernährt. Ob es sich eher um Fastfood handelt, um gentechnisch veränderte Lebensmittel oder ob Du Dir ganz bewusst aussuchst, womit Du Deinen Körper „fütterst“.

Toi, Moi & CaféWie oft schon hast Du den Satz „Du bist, was Du isst“ gehört, gelesen und als Überschrift registriert? Hast Du Dir darüber einmal wirklich Gedanken gemacht?

Ist Dir klar, wie sehr unsere Nahrung, nicht nur unseren Körper gesundheitlich beeinflusst sondern ebenso unseren Geist?

Nahrung soll uns Energie schenken und uns gleichermaßen gesund erhalten. Wir beeinflussen ebenso mit der Nahrungsaufnahme unser Wohlbefinden. Viele Lebensmittel enthalten leider nicht mehr die für uns lebensnotwendigen Informationen. Sie verfügen über entsprechendem (künstlichem) Geschmack, aber der „Inhalt“ fehlt.

Wenn sich dann irgendwann körperliche Befindlichkeitsstörungen einstellen, wird bei Vielen zur „Pille“ gegriffen. Sei es, um bereits vorhandene Beschwerden zu lindern, oder um Nährstoffe zu ergänzen. Es gibt Menschen, die legen wenig Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, nehmen aber täglich Vitaminpräparate, Nahrungsergänzungsmittel und glauben somit, ihrem Körper und seinen Anforderungen gerecht zu werden.

Ich kenne einige Menschen und Du sicher auch, die mehr Geld in ihre Kleidung, ihr Auto und in sonstige materielle Annehmlichkeiten stecken, als in eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Ihr Wirken in der äußeren Welt ist ihnen wertvoller, als die Wirkung der zu sich genommenen Nahrungsmittel in ihrem Inneren.

Der Körper dient uns rund um die Uhr und ist das, was uns „Leben“ erst ermöglicht. Wieso gehen so „Viele“ dermaßen unachtsam mit sich selbst um? Und nicht nur mit sich selbst, sondern ebenso z.B. mit den Tieren, die uns unsere Nahrung liefern.

Ob Du Dich vegetarisch oder vegan ernährst, ist dabei gar nicht entscheidend. Ich persönlich halte es allerdings für wichtig, sich der Wirkung der unterschiedlichen Lebensmittel, ihrer Herkunft, ihrer Behandlung und ihrer Ursprünglichkeit bewusst zu werden. Ob die Nahrung, die Du zu Dir nimmst mit Pestiziden, Antibiotika und sonstigen für Dich auf Dauer schädlichen Mitteln behandelt wurde, dürfte Dir eigentlich nicht egal sein! Ob Tiere, die der Lebensmittelgewinnung dienen artgerecht gehalten werden auch nicht.

Doch in Bezug auf die Ernährung ganz allgemein schauen viele Menschen nur allzu gerne weg. Sie essen Dinge, welche mit sämtlichen Chemikalien nicht nur behandelt, sondern ebenso zugesetzt wurden. Sie übersehen überflüssige Zusatz- und E-Stoffe und viele sind sich der Auswirkungen dabei überhaupt nicht im Klaren.

Ich möchte Niemanden angreifen oder belehren, das liegt mir ziemlich fern, denn jeder ist für sich selbst verantwortlich. Was mir allerdings ein Anliegen ist und diesem folge ich auch beständig, ist die Möglichkeit, durch meine Beiträge und Essays zum Nach- oder Umdenken, als auch zum genauen Hinschauen anzuregen.

Sich vielleicht gewisser Dinge bewusst zu werden oder sich genauer damit zu befassen und auseinanderzusetzen. Alles in unserem Leben ist ein Prozess und dies bedeutet auch Wandel und Veränderung, welcher durch Bewusstheit in Gang gebracht wird.

Jeder hat die freie Wahl und die „Eine“ ist nicht schlechter als die „Andere“! Doch sie wirken und das auf unterschiedliche Weisen. Nicht nur im eigenen Körper, sondern auch im Gesamten. Wir entscheiden mit unserer Wahl, ob wir artgerechte Tierhaltung oder die Massenzucht unterstützen. Wir entscheiden, ob wir mit Medikamenten belastete Lebensmittelindustrien befürworten oder eben nicht.

Wenn wir uns dessen, was wir für richtig halten bewusst sind und uns der Auswirkungen im Klaren, dann ist das völlig in Ordnung. Oft ist es jedoch so, dass Menschen ohne jegliche Hintergrundinformation behaupten, der Mensch könne z.B. ohne Fleisch nicht dauerhaft leben. Oder Milchprodukte wegzulassen, würde verheerenden Schaden anrichten.

Was in meinen Augen wirklich Schaden anrichtet, ist die Tatsache, dass Informationen blind übernommen werden, ohne sich selbst einmal die Mühe zu machen, zu recherchieren, Informationen zu hinterfragen und sich ein ganz eigenes Bild zu machen. Blind Dinge anzunehmen und sie für wahr und richtig zu erachten scheint eine gängige Methode zu sein, sich selbst nicht mit gewissen Gegebenheiten befassen zu wollen, mitunter sogar komplett zu verdrängen.

Doch wie auch immer es sich in Deinem Leben verhält, schaue immer genau hin. Überlege Dir gut, was Du Deinem Körper zumutest und woher die Nahrung stammt, die Dich nähren und gesund erhalten soll. Kommt Dein Frühstücksei aus einer Legebatterie, wo die Hühner zusammengepferscht in einem mehr als traurigen Dasein ihr kurzes Leben verbringen oder kaufst Du Dein Ei bei einem Bauern von freilaufenden Hühnern. Dies ist nur ein Beispiel und es ließe sich mit unzähligen Lebensmitteln fortsetzen. Leben diese Tiere in Würde und werden sie achtsam behandelt und mit gutem Futter genährt oder bekommen sie schlechte Nahrung zu essen.

Es ist leicht, weg zu schauen und dennoch bleibt nichts wirkungslos!

Alles ist Energie und wenn Du (noch) Fleisch isst und dieses Tier unter Qualen und größter Angst getötet wurde, so enthält auch das Fleisch genau diese Empfindungen, wenn Du es zu Dir nimmst und es wirkt in Dir, auch wenn Du es nicht direkt spürst.

Wie viele Menschen regen sich über derartige Massentierhaltung auf und kaufen dann ihr Fleisch beim nächsten Großdiscounter. Wie passt das zusammen??

Wie viele entrüsten sich über Legebatterien und kaufen dennoch ihre Eier im Supermarkt um die Ecke. Wie passt das zusammen??

Wie viele haben selbst niedliche Haustiere und essen aber Lamm, Kaninchen, Rind und Schwein ohne darüber nachzudenken. Wo ist der Unterschied? Wie passt das zusammen??

Ja, wie passt das alles zusammen?? Eine wirklich ernst gemeinte Frage, kein Urteil oder Angriff … eine Frage, die sich jeder von uns selbst stellen darf.

 

Von Herzen ♥

 

Stefanie

 

© Copyright Text 2014 Stefanie Will

Bildnachweis: Mo Riza, „Toi, Moi & Café“, CC-Lizenz (BY 2.0),

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