Die Wechseljahre… Eine ganz natürliche und positive Erfahrung…

1538688_634555649931751_1910069094_n-2Heute habe ich mich dazu entschlossen, diesem Thema Raum zu geben. Für viele Frauen ein eher unangenehmes Thema, welches für die meisten ausschließlich mit negativen Veränderungen ihres Körpers und anderen Befindlichkeitsstörungen verbunden ist.
Wann immer ich auf Frauen meines Alters treffe und dieses Thema zum Thema gemacht wird, höre ich diese Frauen ihr Leid klagen. Für mich persönlich überhaupt nicht nachvollziehbar.

Ja, der Körper verändert sich und ja, es gibt körperliche Begleiterscheinungen, die zunächst irritierend und gänzlich neu sein können.
Ja, unsere Stimmung kann starken Schwankungen ausgesetzt sein und ja, wir können uns zeitweise sehr unwohl in unserer Haut fühlen.
Ja, man sieht uns unser Alter mittlerweile an und ja, die Falten eines gelebten Lebens werden zunehmend sichtbar.
Ja, unserem Körper weicht die Spannkraft und ja, die Schwerkraft tritt ein.
Und Ja, es gibt noch etliche andere Punkte in unserem Sein, welche mehr oder weniger großen Veränderungen unterworfen sind.

So wie alles einem steten Wandel und Kreislauf ausgesetzt ist, sind auch wir Frauen in dieser Phase dabei, uns nicht nur körperlich, sondern auch emotional stark zu verändern. Es ist ein Neuanfang!

Was während dieser Zeit, die einige Jahre in Anspruch nehmen kann, hormonell in unserem Körper geschieht, weiß sicher jede Frau, darauf gehe ich bewusst nicht ein. Es ist ein neuer und vor allem ganz NATÜRLICHER Lebensabschnitt.

Warum dann diese vorherrschende Gegenwehr?
Warum künstlich etwas aufrecht erhalten wollen?
Warum diese Trauerstimmung?
Warum dieses Klagen und Abwehren?
Warum??

Es liegt an DIR, wie du darauf reagierst und mit welcher, häufig falschen Erwartung du an dieses Thema herangehst. Ich sage deswegen „falsch“, weil es sich meist um das übernommene Wissen der Frauen handelt, die sich ab diesem sicher eingreifenden Abschnitt, als nicht mehr attraktiv empfinden und nichts Gutes daran lassen und du derartigen Gesprächen Glauben schenkst.

Wenn ihr Euch diese derart negativ darüber berichtenden Frauen einmal näher anschaut und vielleicht trete ich jetzt auch der Einen oder Anderen auf den „Schlips“, dann sind das genau die Frauen, die eigentlich noch nie wirklich zufrieden und glücklich mit sich und ihrem Leben waren. Nur jetzt haben sie endlich einen „Schuldigen“ und können sich bei fehlender Selbstreflektion entspannt zurücklehnen.

Jede Frau bestimmt ganz alleine, wie sie sich mit dem Klimakterium arrangiert. 11

Ich persönlich empfinde diesen Lebensabschnitt als äußerst positiv und begrüße alles, was sich mir an Neuerungen präsentiert. Es ist auch in diesem Bereich unsere Eigenverantwortung gefragt. Du hast die Wahl, wie sehr du dich dagegen sträubst, oder dich hingebungsvoll darauf einlässt. Ich nehme an, was kommt und lasse los, was gehen möchte. Ganz ohne Wehmut und ganz ohne das Bestreben, mich unbedingt und zwanghaft „jung“ halten zu wollen. Denn unser Geist, der für unser frisches und sprudelndes Wesen verantwortlich ist, bleibt davon unberührt. Alles andere sind nur Äußerlichkeiten.

Das Älterwerden trägt soviel Schönheit und Anmut in sich und verbirgt unsagbar viele beruhigende und tröstende Faktoren. Wie viele Frauen über dem 50. Lebensjahr strahlen etwas derart Schönes und Geheimnisvolles aus, was in jüngeren Jahren gar nicht vorhanden war und auch noch nicht ausgestrahlt werden konnte. Denn alles hat seine ZEIT!

Ich kann nur immer wieder sagen „Lass los“! Nehme es als Befreiung an, freue dich über die vielen positiven Gegebenheiten, die die Wechseljahre auch mit sich bringen. Nehme es zum Anlass diese Veränderungen als Neuanfang zu betrachten. Nicht nur körperlich, denn irgendwie nimmt es uns auch eine Last. Wir müssen uns nicht mehr monatlich herumplagen, uns keine Gedanken mehr um Verhütung machen etc. etc. Begrüße deinen neuen Körper, der soviel geleistet hat in den vergangenen Jahrzehnten und wertschätze seine bisherige Verlässlichkeit.

Er lässt dich endlich aufatmen, du kannst entspannen.Du bist näher bei dir selbst, als je zuvor. Nutze diese Zeit, um dich eventuell noch einmal ganz neu aufzustellen.

Sei nicht schon im Vorfeld darauf programmiert, dass dieser Lebensabschnitt dir Lebensqualität nehmen wird, sondern gehe neutral und offen darauf zu. Sei neugierig, was du an neuen Qualitäten in dir entdecken wirst.

Aus meiner persönlichen Sicht gewinnen wir alle nur dazu 🙂. Denn nicht das Alter bestimmt das Maß an Schönheit und Attraktivität. Du bist es, der das ausstrahlt, was dein Inneres ausmacht.

Nicht ewig jung und jugendlich auszusehen ist erstrebenswert, sondern authentisch zu dir selbst zu stehen. Sei du selbst, sei mutig, sei neugierig und freue dich auf das, was da kommt.
Alles andere, woran viele so krampfhaft festhalten, haben wir gelebt, wir haben es geliebt und gelebt und nun begeben wir uns dankbar in etwas Neues hinein.

Nehme freudvoll Abschied, zelebriere und feiere es und nehme dankbar an, was sich dir an jedem einzelnen und wunderbaren Tag offenbaren möchte!!

Von ganzem Herzen

Stefanie

 

(c) Text und Fotos: Stefanie Will

http://www.stefaniewill.com

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Der spirituelle Weg, ein Weg ohne Konzept…

Der spirituelle Weg kann nur dann zu einer wahrhaft spirituellen Erfahrung werden,wenn es ein Weg ohne Konzept ist.

Erst wenn wir die gesamte Verantwortung nach innen genommen haben und allem bisher übernommenen sowie imitiertem Wissen entsagen, dann wird es uns möglich sein, wahre ERFAHRUNGEN zu machen.

Wenn wir aufhören, uns an irgendetwas festhalten zu wollen und wir die Unsicherheit aushalten können, völlig nackt und leer vor einer neuen Situation zu stehen.
Wenn wir uns dieser Nacktheit und Leere hingeben und voller Neugierde transparent werden.

Nur wenn wir hindurchschauen, durch das, was wir an archivierten Bildern und Prägungen in uns tragen und in einen leeren „Raum“ treten, wird unsere geistige Reife wachsen.

Denn jegliche Fixierung an die Vergangenheit hält uns von der wahren Wirklichkeit fern.

Die Offenheit für das Neue, das bisher Unerfahrbare offenbart sich nur in dieser inneren Bereitschaft, Leere und Stille.
Diese Bereitschaft kann eine gewisse Unsicherheit hervorbringen, die es zu durchschauen gilt.

Denn solange unser sicher gespeichertes Archiv von Bildern ,Vorstellungen und Konzepten vorherrscht, wird uns keine echte Begegnung und auch keine wahre Erfahrungseinsicht zuteil.

Nur der unverfälschte und reine Blick des Bewusstseins auf den Moment schenkt uns diese Transparenz.

Nur die Erfahrung des unvergänglichen, stets neuen und sich niemals auch nur annähernd gleichenden Momentes und die Neugier auf echte Begegnungen werden die wahren Werte und Kostbarkeiten unseres Daseins zu erkennen geben.

Diese Bewusstheit löst uns vollständig von vergangenem Leid und eröffnet uns die Möglichkeit zur sofortigen Vergebung und Versöhnung mit der Vergangenheit.

Halte dich nicht länger in einer verweigernden Haltung, sondern lebe unschuldig und befreit in der vollkommenen Verantwortung deiner Selbst.

Von Herzen ❤

Stefanie

(c) Copyright Text und Bild Stefanie Will

Die wichtigste Beziehung in unserem Leben, ist die Beziehung zu uns selbst…

Seerose

In Beziehung stehen wir mit Vielem und fast ALLEM. Bei jedem Aufeinandertreffen und jeder Begegnung haben wir bei vollkommenem Gewahrsein die Wahl uns auf das, was wir hören, sehen, fühlen, kurz was unsere Sinne wahrnehmen, zu beziehen. Selten gehen wir in unserem Alltagsdasein nicht in Beziehung zu etwas.

Nur wem es möglich ist, wertfreier und teilnehmender Beobachter zu sein, dem wird es ohne Anstrengung gelingen, nicht reagieren oder handeln zu müssen. Wer eine derartig bewusste Beziehung mit sich selbst und seinem Dasein führt, wird durch die vorhandene Achtsamkeit nicht mehr dazu hingezogen werden, automatisch ablaufende Reaktionen oder unreflektiert gesteuerte Handlungen zu vollziehen. 

Alles, was wir um uns herum wahrnehmen, bezieht sich auf etwas Vorangegangenes. Alles steht in einer permanenten Wechselwirkung zueinander, an der wir teilhaben können oder eben nur als Beobachter fungieren und selbst bestimmen, ob es einer Reaktion oder Handlung bedarf.

Es gibt die unterschiedlichsten Formen von Beziehungen, an denen wir alle in gewisser Weise über einen bestimmten Zeitrahmen beteiligt sind. Seien es soziale oder gesellschaftliche Beziehungen, Eltern-Kind-Beziehungen, partnerschaftliche oder Liebesbeziehungen, und es ließen sich noch einige mehr erwähnen.

Was haben diese gemeinsam?

Sie stellen für jeden Menschen eine tagtägliche Herausforderung dar, die meistens unbewusst und automatisch abläuft.

Stehst du in einer echten und authentischen Beziehung zu dir selbst?

Kannst du diese Frage für dich beantworten?

Die Frage ist zudem: Wie können wir in eine authentische Beziehung zu anderen Menschen treten, wenn wir nicht in einer echten Beziehung zu uns selbst stehen?

Als ich anfing mir hierüber Gedanken zu machen, weil ich mir das Thema „Beziehung zu uns selbst“ als Text vorgenommen hatte, fiel mir erst auf, dass für mich persönlich im Schreiben und Mitteilen, zunächst diese grundsätzliche Klärung hierüber wichtig war.

Die Frage und zugleich Antwort, ist die Gewissheit darüber, dass wir solange keine echten Beziehungen führen können, bis wir diese nicht mit uns selbst geklärt haben. Wie sollte das auch gelingen? Vielleicht kurzweilig. Wenn du dir nicht genau im Klaren darüber bist, was dich ausmacht und wer du tatsächlich bist, wie soll dich dann ein anderer erkennen und sich auf dich wahrhaftig beziehen können.

Es wäre eine Beziehung, die weit ab von dem Potenzial stattfinden würde, was grundsätzlich  möglich und erlebbar wäre. Du würdest dich nicht in deinem wahren Kern zu erkennen geben und dein Gegenüber könnte dich nicht in der Tiefe deines Seins erfassen. Nicht in deiner Reinheit und Ursprünglichkeit. In dieser unbewussten Form kann keine echte Begegnung stattfinden!

Für viele Menschen erfordert es eine große Portion Mut, sich selbst zu hinterfragen und in reinem Gewahrsein ihrer vielfältigen Facetten zu sich selbst zu stehen. Sich ihrer Schwächen, ihrer Ängste und Unzulänglichkeiten vollkommen bewusst zu werden, ohne diese vor ihren Mitmenschen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Mitteln verbergen zu wollen.

Doch der Weg zu einer glücklichen, erfüllenden Beziehung im Außen beginnt immer in der unverfälschten Begegnung mit dir selbst.

Hierzu gibt es einen Beitrag:

https://lichterwunder.com/2015/10/07/lebe-dein-wahres-selbst/

Wenn du hin schaust, auch dort hin schaust, wo es eher unangenehm für dich wird, dorthin wo sich die Bereiche deines Wesens befinden, die du nur ungern wahr haben möchtest. Bereiche, die irgendwann von dir verdrängt wurden, weil es entweder zu schmerzhaft oder in anderer Form unangenehm für dich wurde.

Nur du allein kannst DICH klären und die ungelösten Probleme oder festgefahrene Verhaltensweisen sowie frühkindliche Konditionierungen zur Transformation bringen, indem du sie aus der Tiefe empor holst und sie für dich sichtbar machst und ihre zunächst schmerzhaften Erinnerungen und Empfindungen zulässt.

Wenn es dir mit der Zeit gelingt, die Selbstliebe und Akzeptanz für alles, was dich ausmacht in dir aufzubringen, so wirst du mit fortschreitender Zeit spüren und erleben, wie sich die Qualität deiner Begegnungen und deiner vorhandenen Beziehungen außerordentlich verbessern. Wenn du dich mehr und mehr selbst zu lieben beginnst, ist dies eine bedeutende und wundervolle Erfahrung. Bei der Selbstliebe ist allerdings wesentlich, dass es sich nicht um eine egoistisch anmutende Entwicklung handelt. Hier ist deine Achtsamkeit gefordert!

Vielleicht hilft dir hierbei mein Video zum Thema Selbstliebe:

https://lichterwunder.com/2015/05/24/selbstliebe-wie-wichtig-es-ist-in-die-selbstliebe-zu-kommen/

Die wichtigste Beziehung unseres Lebens, ist die Beziehung zu uns selbst. Wir können anderen Menschen erst authentisch und wahrhaftig begegnen und uns unvoreingenommen auf sie einlassen, wenn wir zu echter Selbstliebe fähig geworden sind. Wenn nichts mehr an Bedingungen geknüpft ist und wir aus uns selbst heraus glücklich und zufrieden sind.

Denn nur das Maß an Liebe, mit dem wir durch uns selbst erfüllt sind, können wir anderen Menschen geben.

Etwas anderes ist gar nicht möglich! Wir sind alle nur imstande, das zu GEBEN, was wir bereits HABEN. Wir können es unmöglich von außen erhalten. 

Nur in diesem Gewahrsein übernimmst du die Verantwortung für die Qualität deiner Beziehungen, welcher Art auch immer…..

 

Von Herzen ♥

Stefanie

(c) Copyright Text 2015/2016 stefanie will

Bildnachweis: Bildnachweis: Geli, „Seerose“, CC-Lizenz (BY 2.0)
http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, Bilddatenbank www.piqs.de

Lass dich selber und andere einfach SEIN…

Heart

Wie häufig geht es im zwischenmenschlichen Aufeinandertreffen um irgendwelche anderen Menschen, über die gesprochen, gewertet und geurteilt wird.

Nun frage ich dich, was bringt das? Was hat es zur Folge? Was ändert sich dadurch? Was bringt es dir ganz persönlich? Gar nichts, definitiv NICHTS!

Jeder Mensch darf so sein, wie er ist und jeder darf sich frei entscheiden, welche Charakterzüge er für sich selbst beansprucht, wie er handelt und welche Entscheidungen er für sein individuelles Leben trifft. Warum glauben so viele dann, darüber urteilen zu müssen oder es für falsch zu erachten?

Sie gehen so hart mit anderen ins Gericht, da sie genauso starre Anforderungen an sich selbst haben und immer noch glauben, irgendwelchen Vorgaben, Standards oder Ansprüchen  gerecht werden zu müssen.

Wir dürfen unsere Zeit hier verbringen und unsere Erfahrungen sammeln. Wir haben die Wahl, jeden Tag aufs Neue unsere Entscheidungen zu treffen und somit unsere Realität zu erschaffen. Aus einer Unzahl von Möglichkeiten, von unbeschreiblich vielen Facetten entscheidet sich jeder einzelne für irgendein klitzekleines Segment aus Myriaden von Angeboten, die niemals eine endgültige Handlungsweise darstellen müssen.

Jedes Individuum darf dies auf seine ganz eigene Art und Weise vollziehen und niemandem steht es zu, sich darüber zu stellen und zu glauben, die eigene Meinung oder Vorstellung von ETWAS sei besser oder richtiger! Jeder einzelne darf exakt so sein, wie er es für sich selbst gewählt hat!

Wie viele Menschen glauben dennoch ihre Mitmenschen, ihre Partner, Kinder, Eltern ändern zu müssen. Dabei haben sie selbst oftmals allergrößte Mühe in ihrem Dasein festgefahrene Muster aufzulösen oder sie überhaupt erst als solche zu erkennen.

Jeder von uns hat seinen freien Willen und das ist es, was uns ausmacht! Das schafft die Besonderheit und jede Form von Tadel, Kritik, Verurteilung und Bewertung ist eine Art Herabsetzung und Ablehnung des Gegenübers.

Ist es nicht viel schöner und befreiender seinen ganz eigenen und individuellen Weg zu gehen, sich selbst vollständig anzunehmen und auch andere Menschen darin zu bestärken und zu ermutigen, anstatt sie zu kritisieren oder abzulehnen.

Wie viel friedvoller würde sich ein Miteinander gestalten, wenn wir all diese Unterschiede als überaus große Bereicherung erkennen würden und uns der Andersartigkeit unserer Mitmenschen gegenüber öffnen würden. Ein liebevolles Annehmen von Allem was IST!!

 

Von Herzen ♥

 

Stefanie

© Copyright Text 2015, Stefanie Will

Bildnachweis: Banu, „Heart“, CC-Lizenz (BY 2.0),

http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, Bilddatenbank http://www.piqs.de

BewusstSEIN

Wie gelingt es uns, bewusst zu SEIN?

Bewusstsein erlebt und erfährt jeder Mensch auf seiner eigenen Erfahrungs- und Entwicklungsebene ganz unterschiedlich. Es gibt keine allgemein gültige Definition hierzu.

Sogar eine zur selben Zeit gemachte Erfahrung von zwei Menschen wird jeweils anders wahrgenommen und in einem unterschiedlichen Bewusstseinszustand erlebt.

Das Bewusstsein entsteht meines Erachtens und meiner persönlichen Erfahrung nach, wenn die individuelle, intensive Wahrnehmung von dem, was erfahren wird, das Wissen und infolge auch das Verstehen des Erlebten in Bezug auf unser Dasein, zusammentrifft. Wenn wir das Zusammenspiel aller möglichen Faktoren und der Tatsache, dass alles miteinander untrennbar verbunden ist, akzeptieren und als Resultat annehmen. Sich der vollkommenen Schöpfung bewusst zu sein, in der Bereitschaft, die höchste Realität entdecken zu wollen, ohne jegliche Form von Begrenzung.

Sich der Stille des freien und unabhängigen Geistes in dem Moment gewahr zu sein, um den Urgrund allen Seins erforschen zu wollen. Sobald wir uns in Gedanken befinden, lässt das Bewusstsein nach und unser Alltag folgt gewissen Automatismen im Bewegungs- und Handlungsablauf. Die bewusste Wahrnehmung des aktuellen Momentes ist derart reduziert, dass eine objektive Betrachtung unmöglich wird.

Bewusstes Erfahren gelingt nur aus einer rein beobachtenden, nicht wertenden Position heraus. Sich einer Situation, einer Erfahrung, des Erlebens an sich…..vollkommen bewusst zu sein in tiefer Hingabe an das, was ist und was sich zeigen möchte.

Werde dir deines Bewusstseins bewusst und erschaffe so ganz bewusst reine, unverfälschte Wirklichkeit deines Daseins.

Von Herzen ♥

Stefanie

 

Copyright© Text 2014, stefanie will