Innerer Frieden…

Menschen wünschen sich nicht selten inneren Frieden und tuen gleichzeitig aber alles dafür, vor ihm davonzulaufen.

Durch das Hetzen von einem Moment zum Nächsten, vermeidest du genau das, wonach du suchst.
Habe den Mut zu erfahren, was geschieht, wenn du dein Gehetzt-Sein aufgibst! Dies nicht nur körperlich, sondern ebenso gedanklich. Traue dich, dich fallen zu lassen!

Schau, was geschieht, wenn du eine „Begegnung“ mit dem für dich jetzt noch „Unwesentlichem“ eingehst. Das „Unwesentliche“ wird dich dauerhaft stärken und das „Wesentliche“ wird sich dir als große Illusion offenbaren.

Vermeide nicht länger die Tiefe deiner selbst, denn nur dort findest du, was du wirklich suchst und was dich in deiner Entwicklung dauerhaft stärken und weiterbringen wird.

Von Herzen

Stefanie

(c) Text und Bild Stefanie Will

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Wie eine Nahtoderfahrung (NTE) „Betroffene“ verändern kann….

Sehr oft werde ich auf meine Nahtoderfahrung angesprochen, die ich im Januar 2013 erleben durfte. (Mehr dazu im Buch „Alles auf Null und noch einmal von Vorne“)

Ich sage ganz bewusst „erleben durfte“, da ich dieses Erleben als unbeschreiblich großes Geschenk erachte. Zudem hat es mich als Menschen komplett und nachhaltig verwandelt.

Ein Nahtoderlebnis ist sehr schwer mit den uns zur Verfügung stehenden Worten zu beschreiben. Die Intensität und Farbenfroheit, die durchdringende Klarheit und Helligkeit, das allumfassende Gefühl der bedingungslosen Liebe und die unübertreffliche Glückseligkeit, das tiefe Gefühl von Verbundenheit und das Erfülltsein von wundervollem Frieden und innerer Stille prägt das weitere Leben dieser Menschen.

Zahlreiche Studien belegen mittlerweile, dass sich Menschen, die eine Nahtoderfahrung hatten, in vielerlei Hinsicht verändern.

Eine NTE kann in gewisser Weise zunächst mit dem „Erwachen“ verglichen werden. Die „Symptome“ sind gerade zu Anfang meist sehr ähnlich, nur dass sie sich bei einer NTE überwiegend wieder verflüchtigen.

Nahtoderfahrungen sind mit einer enormen Bewusstseinserhöhung verbunden, die sich jedoch in den allermeisten Fällen nach einigen Monaten wieder reduziert, sodass die „Betroffenen“ zwar anschließend einen deutlich bewussteren Lebenswandel pflegen, dabei jedoch nicht „vollständig“ erwacht sind.

  • Häufig ist die einhergehende Transformation recht gravierend, sodass es für Außenstehende den Anschein haben kann, mit einem anderen bzw. „neuen“ Menschen zu tun zu haben. Dies ist beim Erwachen noch deutlicher spürbarer und nicht nur plötzlich, sondern auch dauerhaft der Fall.

  • Oftmals sind diese Veränderungen durch einen tiefgreifenden Wandel ihrer Lebenseinstellung, ihres Glaubens, ihres Verhaltens, ihrer Denkmuster und der Steigerung ihrer Bewusstheit zuzuordnen, die sie dadurch erlangt haben.

  • Aufgrund des erfahrenen Einheitsbewusstseins wächst ihre Liebe zur Natur und sämtlichen Mitgeschöpfen, genauso ihre Nächstenliebe und ihre Fähigkeit zu enormem Mitgefühl.

  • Ebenso ihre Selbstliebe wird entfacht und das Suchen im Außen nach Liebe und Anerkennung findet meist ein Ende.

  • Ihr Interesse für Spiritualität wächst und aufgrund ihrer „gefühlten“ Anbindung zur göttlichen Quelle (welche natürlich in jedem Menschen vorhanden ist), sind sie um ein Vielfaches gereift, können unverhofft über enorme Weisheit verfügen, erkennen Zusammenhänge des Lebens, die ihnen bisher verborgen geblieben sind und nicht selten ist diese Veränderung sogar für andere sichtbar.

  • Diese Menschen strahlen etwas sehr ruhiges, besonnenes und zentriertes aus und sind nur noch selten, wenn überhaupt, aus der Fassung zu bringen.

  • Sie durften erkennen, dass das „Ziel“ einer jeden Seele ihr „Ausgangspunkt“ ist und alle ausnahmslos der EINEN göttlichen Quelle entspringen, zu der jede Seele heimkehrt, bevor sie sich erneut in den Kreislauf der Wiedergeburt begeben wird.

  • Ihre Entwicklung wurde insgesamt enorm angetrieben und ihr Blick in den unendlichen Kreislauf der Wiedergeburt und das Verstehen der universalen Zusammenhänge lässt sie große Dankbarkeit und Wertschätzung für ihre aktuelle Inkarnation empfinden.

  • Ihnen ist bewusst geworden, dass sich Menschen einzig und allein durch ihr persönlich erschlossenes Bewusstsein unterscheiden und da jede Seele ihr individuelles Seelenalter hat, erübrigt sich für sie jeder bisherige Vergleich und jede (Be-) Wertung.

  • Sie entwickeln sich zu enorm gefühlvollen Menschen, was ihnen ihren Alltag nicht immer erleichtert, da sie durch ihren ebenso plötzlich vorhandenen Sinn für soziale Gerechtigkeit und ihrem Wunsch der Vermeidung von Ungleichgewichten, nachkommen möchten. Einige steigen aus ihren bisherigen Berufen aus, da dieser absolut nicht mehr ihren Fähigkeiten und Vorstellungen entspricht. Der Wunsch danach, etwas zu bewegen, das eigene Wissen zu transportieren und anderen Menschen hoffnungsvoll zur Seite zu stehen, treibt sie an. Viele engagieren sich danach ehrenamtlich oder arbeiten in sozialen Berufen und Einrichtungen.

Wovon fast alle betroffen sind, ist die Tatsache, dass es einige Jahre dauern kann, bis sie fähig sind, darüber öffentlich zu berichten.

  • Nicht selten haben sie durch diese Erfahrung ihren eigenen Seelenplan ganz klar und exakt vor Augen und können diesen ebenso in anderen Menschen erkennen.

  • Das Gefühl der bedingungslosen Liebe, welches sie während der NTE durchdrungen hat, erfüllt seither ihr gesamtes Sein und diese heilsame Liebesenergie geben sie mehr oder weniger bewusst an ihre Mitmenschen weiter.

  • Ihre Sensibilität hat einen enormen Schub erhalten, sie können urplötzlich über paranormale Fähigkeiten verfügen, nehmen Energien und Empfindungen ihres Umfeldes eins zu eins wahr, können über Entfernungen hinweg spüren, wie es einem Mitmenschen beim bloßen Denken an ihn, geht und sie nehmen ihr Umfeld seither mehr über das Fühlen und Spüren wahr.

  • Sie spüren Verbindungen zu Ebenen, die ihnen bisher fremd waren und an deren Existenz sie noch nicht einmal gedacht haben.

  • Durch ihr Erlebnis haben sie ihre Eigenverantwortung erkannt und lassen sich nicht mehr dazu hinreißen über andere Menschen oder Situationen zu urteilen.

  • In ihrem Gegenüber sehen sie allzeit den göttlichen Kern und wissen um die Heiligkeit eines jeden Lebewesens, da sie erfahren durften, dass ihre Existenz nicht nur durch ihren Körper erfolgt.

  • Viele lieben seither die Stille und das Alleinsein. Daher wirken sie auf andere häufig seltsam. Sie sind sich selbst eine gute Gesellschaft und entsagen all den gesellschaftlichen „Verpflichtungen“, die ihnen vor ihrer NTE noch Freude bereitet haben.

  • Sie sind meist sehr geräuschempfindlich und können äußerst sensibel auf Strahlungen jeder Art reagieren.

  • Sie haben ein ausgeprägtes Bedürfnis ihren Körper, ihren Geist und ihre Seele bestmöglich vor schädlichen Einflüssen zu schützen.

  • Manchmal werden auch von elektrischen Phänomenen berichtet, dass ihre Anwesenheit Elektrogeräte zerstören kann. Dies ist oft sehr zeitnah zum Erlebnis zu beobachten. Eine Schwingungserhöhung erzeugt ein störendes elektromagnetisches Feld, was sofort zum Defekt führen kann. Dieses Phänomen schwächt sich jedoch in den allermeisten Fällen mit der Zeit ab.

  • Es werden auch von hellseherischen Fähigkeiten berichtet, wo es nicht darum geht, etwas vorauszusehen, sondern in Gedanken ein zeitgleiches Bild dessen zu empfangen, woran sie gerade denken.

  •  Gravierend sind die Veränderungen der Persönlichkeit, die es den Betroffenen gerade in der Anfangszeit erschwert, das Erlebte in ihren Alltag zu integrieren und zu verarbeiten.

  • Sie sind zunächst recht lange damit beschäftigt, sich selbst neu kennenzulernen und oft empfinden sie „Heimweh“ nach dieser unglaublich friedvollen und von Liebe durchdrungenen „Welt“ und gleichzeitig empfinden sie größte Dankbarkeit für ihr Leben.

  • Das von ihnen Erlebte erfüllt sie so sehr, dass sie nur noch selten im Außen nach etwas suchen und dadurch lässt sich eventuell die Vorliebe für ihr Alleinsein und ihr seither zurückgezogenes Leben erklären.

  • Regelrechte Demut hat sie erfasst und diese demütige Haltung zeigt sich in ihrem Verhalten.

In meinem Leben ist seither ein grundlegender Wandel geschehen und meine Dankbarkeit darüber ist grenzenlos. Was ich für ganz wichtig erachte, ist die Tatsache, dass niemand aufgrund seiner Erfahrungen einen „besseren Status“ erlangt. Jeder von uns macht ganz individuelle und bereits vor unserer Inkarnation festgelegte Erfahrungen und diese gilt es im Gegenüber zu respektieren und wertfrei anzunehmen.

Es gibt in Wahrheit niemals einen Grund neidvolle oder missgünstige Gedanken gegen andere zu hegen.

Jeder der dies verinnerlicht hat, wird automatisch urteilsfrei und demütig gegenüber seinen Mitmenschen.

Meine Aufgabe sehe ich seither u.a. darin, die Menschen durch meine Bücher, publizierten Texte und Beiträge auf verschiedene „wichtige“ Lebensthemen aufmerksam zu machen und Hoffnung zu verbreiten.

In Liebe und von Herzen

Stefanie

(c) Text und Foto 2017, Stefanie Will

Ich übernehme keinerlei Gewähr für die Vollständigkeit oder Richtigkeit der genannten „Merkmale

 

Gleichmütig SEIN…

 

 

 

 

 

 

 

Gleichmut ist das vollkommen achtsame Erfahren
der inneren Gefühlswelt,
ohne uns davon im äußeren Tun zu etwas hinreißen zu lassen,
was dem befriedeten Geist nicht dienlich ist.

Wer sich in einem gleichmütigen Gesinnungszustand befindet,
ist nicht gleichgültig oder tatenlos,
sondern fließt über vor Kraft und Energie,
ohne diese als Reaktion im Außen zur Schau tragen zu müssen.

Der gleichmütige Mensch hält seinen Emotionen und Gefühlen stand
und läuft weder vor ihnen,
noch vor aufkommenden Ängsten und Befürchtungen davon.

Sein Geisteszustand ist zentriert und friedvoll,
da er weiß, dass nicht jedes innere oder äußere Erleben
seiner Handlungsweise bedarf.

– Stefanie Will –

Text aus dem Buch: „Seelen-Lichtblicke“, Stefanie Will
Foto: Stefanie Will

Meine Nahtoderfahrung…

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Mein Nahtoderfahrung wandelte mein gesamtes SEIN

Vier Jahre liegt mein Schlaganfall und meine in diesem Zusammenhang erlebte Nahtoderfahrung nun zurück.
Vier Jahre, die ich die meiste Zeit mit mir alleine verbracht habe, weil ich es genauso gewählt habe und diesen Raum für mich benötigte, um zu verstehen, was mir insgesamt widerfahren ist und welche Botschaft darin lag.
Ich brauche Zeit, um das, was ich erleben durfte, in mein irdisches Leben zu integrieren.

Das Schreiben war in den gesamten Jahren meine Wahl, mich mit der Außenwelt zu verbinden und meine gewonnenen Erkenntnisse, die mich nicht selten selbst überraschten, mit der Welt zu teilen. Seither schreibt es wie von selbst…..

Vergangenes Jahr veröffentlichte ich zwei Bücher und ich bin sehr dankbar über die positive Resonanz hierzu.

Je mehr Zeit ins Land geht, desto größer wird mein Bedürfnis, über meine Nahtoderfahrung zu berichten. Lange habe ich darüber gar nicht sprechen können, doch mittlerweile sehe ich es als meine Pflicht, anderen Menschen zu vermitteln, welch wunderbarer Übergang unser physischer Tod bedeutet.

Es ist nicht unser Ende, es ist der Anfang von etwas ganz Wunderbarem in einem ewigen Kreislauf .

Ich schreibe auch hierüber ein Buch, was nicht leicht ist, da unsere zur Verfügung stehenden Worte das Erlebte nicht entsprechend wiedergeben können. Deswegen braucht dieses Buch sehr viel Geduld und Zeit, da das Meiste von mir umschrieben werden muss, um dem Leser die gesamte Schönheit, die zauberhafte Farbenpracht, den funkelnden Glanz und die unfassbare Helligkeit, die tröstende Wärme und den unermesslichen Frieden so nahe zu bringen, dass es nicht nur eine Aneinanderreihung von Worten darstellen wird, sondern „gefühlt“ werden kann.

Es ist mir ein Anliegen, dass jeder beim Lesen das Gefühl haben wird, sich erinnern zu dürfen. Denn es ist der Ort, die Quelle, von der wir alle kommen und wohin wir alle zurückgehen.

Der Ort, an dem es nichts anderes als LIEBE gibt. Diese Liebe durfte ich erfahren und trage sie seither in mir. Mein gesamtes Wesen hat sich durch diese Liebe wandeln dürfen. Wie oft werde ich gefragt, wie es überhaupt sein kann, dass sich ein Mensch derart verändern kann. Ich muss oft selber schmunzeln, da es mir auffällt, wie anders ich mich heute im Gegensatz zu früher verhalte und wie selbstverständlich ein zentriertes Sein für mich geworden ist.

Nichts ist mehr wie es einmal war und das ist ein unermessliches Geschenk.

Meine Tochter sagte erst vor kurzer Zeit, dass sie zwei Mütter hat… eine vor dem Schlaganfall und eine ganz Andere danach. Nicht, dass sie mit der vorherigen nicht zufrieden war…. *schmunzel*… Sie findet beide super… *lach*

Das Nahtoderlebnis transformierte mein gesamtes Sein.

Doch es nicht nur so, dass ich mich für jeden, der mit mir zu tun hat, spürbar und sichtbar verändert habe, sondern meine Sicht auf das Leben, meine Mitmenschen und ALLES, was unser Dasein auf diesem wundervollen Planeten ausmacht, hat sich dementsprechend ebenso gewandelt.

Durch den tiefen inneren Frieden und die allumfassende Liebe, die mich seither tragen, hat jede Begegnung, jede Erfahrung und alles, was ich mit meinen Sinnen wahrnehme, eine andere Dimension erlangt.

Ich möchte jedem, der das liest, danken.

Danken, dass ich von so vielen Lesern tagtäglich begleitet werde, meine Bücher „Alles auf Null und noch einmal von Vorne“ und „Seelen-Lichtblicke“ sich positiver Resonanz erfreuen, ich mit meinen Büchern und Beiträgen anderen Menschen Hoffnung schenken kann und insgesamt so viel Wertschätzung erfahren darf.

Schön, dass es Euch gibt!!

Von ganzem Herzen

Stefanie

 

Foto und Text: Stefanie Will

Lebe deine unerschöpfliche Lebendigkeit…

Lebendig SEIN, was bedeutet das für dich? Wir alle LEBEN und infolgedessen könnte man eigentlich davon sprechen, dass wir alle lebendig sind. Doch ist das wirklich so? Fühlst du dich lebendig? Bis in aller Tiefe deines Wesens? Sprudelt das Leben nur so aus dir heraus? Aus der Fülle deiner unzähligen Variationen?

Trippy HippyBist du vom tiefsten Kern deiner Selbst bis zur äußersten Schicht deiner sichtbaren Hülle tatsächlich lebendig?

Was bedeutet es überhaupt „lebendig“ zu SEIN?

Es gibt Menschen, die ständig aktiv sind, ihr Tagesrhythmus gleicht  einem Marathonlauf. Jede Stunde wird verplant, jede Aktivität genutzt, jede freie Sekunde mit irgendetwas gefüllt. Ist das die Lebendigkeit, von der wir sprechen?

Lebendigkeit kann auch bedeuten und das halte ich persönlich für sehr wichtig,  mit dem in Kontakt zu treten, was wir fühlen.

Gefühle nicht beiseite zu schieben, sondern in der Gegenwart zu zulassen. Die Verbindung zu ihnen regelrecht zu suchen. Unsere Gefühle irritieren uns oftmals, sie zeigen häufig unsere Verletzlichkeit und sie spiegeln unseren wunden Punkt. Oft werden genau diese Empfindungen zum Anlass genommen, Menschen oder Situationen zu meiden, da sie ja ungute Gefühle in uns auslösen. Häufig wird sofort ein Riegel vorgeschoben, um diese mögliche „Verbindung“ zu uns selbst gar nicht erst anschauen zu müssen.

Dabei ist jedes unwohle, Angst bereitende, irritierende Gefühl ein wunderbarer Wegweiser zu unserem Kern. Genau in dem auslösenden Moment dringt etwas an die Oberfläche, was geheilt werden mag. Es geht nicht um die Person, die dich gerade umgibt und dich scheinbar z.B. verletzt hat. Es ist ganz allein DEIN Thema, welches erlöst werden möchte und dieser Mensch hat dir somit einen großen Dienst erwiesen, eine Problematik für dich sichtbar werden zu lassen. Dieses Erleben führt dich zu deiner Aufgabe hin. Wenn du allerdings genau diese Gefühle sofort verdrängst, NEIN zu ihnen sagst und sogleich über diese andere Person herfällst, sie verantwortlich für deine negativen Gefühle machst,  kannst du dich unmöglich selbst erkennen. Du verlagerst DEIN Thema auf jemand anderen. Selbsterkenntnis ist auf diese Weise unmöglich. Vielleicht wirst du dich nun fragen, was das mit Lebendigkeit zu tun hat?

Nicht nur der Kontakt zu anderen Menschen im Außen, sondern ebenso der Kontakt zu dir selbst ist ganz entscheidend für wahrhaftige Lebendigkeit.

Nehme Kontakt zu dem auf, was sich in dir bemerkbar macht. Spüre deiner Verunsicherung nach und wenn sich Ängste zeigen, gehe tiefer, fühle und ergründe sie. Schiebe sie nicht beiseite! Lasse sie zu, fühle genau hin, was dir tatsächlich Angst bereitet. Schaue der Angst direkt ins Gesicht. Wenn du tatsächlich reifen möchtest und wirklich erkennen willst, was dich ausmacht, wer du in Wahrheit bist, dann ist es ganz wichtig, die Verbindung zu dir zu halten. Deine eigene Verletzlichkeit hinter all dem zu erkennen. Diese Verletzlichkeit stellt den Kontakt zu deiner Weichheit her, die du zum Schutz deiner selbst stets versucht hast zu verbergen.

Doch genau diese Weichheit und die Bewusstmachung deiner wunden Punkte bringen dich erst zu wahrer Offenheit dir selbst und anderen gegenüber. Wenn du dich deiner eigenen Unsicherheit stellst, kann erst deine wahre Kraft zur Entfaltung kommen. Der Verdrängungsmechanismus, das Verstecken kostet sehr viel Energie, ohne sich dessen im Klaren zu sein. Wenn du zu dir selbst stehst, aufhörst Anteile deines Wesens zu verstecken, den Mut hast, dich in aller Verletzlichkeit zu zeigen, du dich nicht mehr versuchst „passend“ zu verhalten und dir und anderen Menschen mit Direktheit und Offenheit begegnest, dann wirst du dich immer lebendiger fühlen.

Dein wahres Selbst darf genauso existieren, wie es ist! Du wirst dir deiner Muster immer deutlicher bewusst und du wirst frei davon, ständig in Gedanken vorauszuschauen, was deine Worte oder Reaktionen in anderen Menschen bewirken können. Du handelst aus dem Moment heraus und bist nun ganz bei dir! Lebendigkeit zeigt sich somit nicht nur durch Aktion und Bewegung, sondern ebenso in der Stille deines Inneren und all deinen Empfindungen.

Lebendig zu sein, heißt auch still zu werden, um das hören und fühlen zu können, was sich tief in dir regt. Was in DIR LEBENDIG ist und nach außen getragen werden möchte.

Wir alle neigen dazu, uns sehr schnell durch aufkommende Gefühle irritieren zu lassen. Oft werfen sie uns unmittelbar aus dem Konzept und wir sträuben uns dagegen. Doch warum tun wir das? Diese meist unangenehmen Gefühle bringen uns direkt in die Gegenwart. Sie zeigen uns im JETZT was sich in uns zeigen möchte. Sie bringen uns weg vom Verstand und direkt in unser Herz, ins Fühlen. Sie überrollen uns manchmal förmlich und viele Menschen können dieses Erleben nicht ertragen oder zulassen. Dabei haben genau diese Gefühle eine große Aufgabe! Es handelt sich größtenteils um Emotionen aus der Vergangenheit, wir werden sozusagen an ETWAS erinnert. Eine Erinnerung daran, was integriert und geheilt werden mag.

Solange wir diese Integration und Heilung abwehren, ist wahre Lebendigkeit zu einem großen Teil blockiert.

Wenn du etwas verdrängst und nicht wirklich hinschauen möchtest, kann sich dir das Leben auch nicht in voller Lebendigkeit präsentieren. Versuche einen positiven Zugang zu all deinen Empfindungen zu finden. Versuche dich in aller Lebendigkeit mit all deinen Facetten anzunehmen. Bewerte nicht das, was sich dir zeigt als gut oder schlecht. Letztendlich hilft dir nur jede Situation und jeder Mensch bei der Entdeckung deines gesamten Potentials.

Sperre dich nicht selbst in einen Käfig von Bewertungen und Normen. Nehme dich mit großer Freude und Liebe deiner unerschöpflichen Lebendigkeit an und lebe sie! Trage sie hinaus in die Welt und habe keine Angst mehr vor der Bewertung im Außen. Die Annahme all deiner unterschiedlichen Anteile werden dich in vollkommene Sicherheit bringen. In der tiefen Begegnung mit dir, deinem Herzen, deiner Verletzlichkeit, deiner Berührbarkeit und der Annahme deiner eigenen Lebendigkeit wirst du vollkommene Freiheit erleben.

Von Herzen ♥

Stefanie

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Copyright © Text 2014, stefanie will

Bildnachweis: SurFeRGiRL30, „Trippy Hippy“, CC-Lizenz (BY 2.0),
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Nicht beklagen, VERÄNDERN…

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Oft stelle ich mir die Frage, warum leben so viele etwas in Ihrem Leben, worüber sie eigentlich ständig klagen. Wie viele Menschen klagen oder beklagen sich unaufhörlich und sind permanent unzufrieden.

Wie viele leben von Wochenende zu Wochenende und gehen einem unliebsamen Job nach? Wie viele halten durch, weil sie glauben, keine andere Wahl zu haben? Wie viele verweilen in Situationen, die sie unglücklich sein lassen? Wie viele stecken in Partnerschaften und Ehen fest, wo längst jeder seine eigenen Wege geht?

Sicher hast du folgende Sätze schon etliche Male gehört oder selbst gesagt:

  • …jetzt geht alles wieder von vorne los.
  • ….die paar Jahre halte ich auch noch durch.
  • ….was soll ich denn in meinem Alter noch Neues anfangen (diese Person ist gerade mal 50 Jahre alt!)
  • ….das Leben ist kein Wunschkonzert (doch, genau das ist es!)
  • ….du hast leicht Reden.
  • ….wenn du in meiner Situation wärst.
  • ….ich muss da durch.
  • ….wer weiß, ob ich etwas Besseres finde.
  • ….so weiß ich wenigstens, was ich habe.

Solche Sätze sind im Grunde richtig traurig! Es gibt  Menschen, die sich ständig beklagen und anderen damit die Ohren voll hängen, anstatt etwas zu verändern!

Allein der bloße Gedanke an eine Veränderung erachten sie als „Unsinn“. Sie halten Gegenvorschläge für unrealistisch und glauben ihre Vernunft wäre das, was sie ausschließlich ans Ziel bringen wird.

Doch welches Ziel?? Und hat Vernunft je glücklich gemacht? Richtig glücklich?! 

Wieder geht es bei vielen darum, etwas in der Zukunft liegendes zu erreichen…… bis sie es geschafft haben. Jeder sollte sich fragen, was das eigentlich heißen soll. Es geschafft zu haben! Was ist damit gemeint? Wann glaubst du, es geschafft zu haben?

Oft frage ich die Menschen: Welches Ziel meinst du? Und was ist dann? Wie lange willst du diese Situation noch aufrecht erhalten? Warum tust du dir das an?

Darauf wissen einige keine Antwort und gleich wechseln sie in den Abwehr- oder Rechtfertigungsmodus und ganz beliebt ist dann z.B. zu sagen:“ Ja…von was soll ich denn sonst leben“??

Glaubt Ihr wirklich, wir sind nur deswegen hier, um unsere Rechnungen zahlen zu können? Um jedes Jahr in Urlaub zu fahren und Wohnung oder Haus zu bezahlen? Warum glauben fast alle, sich derartig selbst gefangen halten zu müssen?

Wie will denn jemand jemals glücklich und frei werden, wenn er sich  permanent in einer Situation aufhält, die ihn nicht erfüllt oder er seinen Focus ständig auf die Zukunft gerichtet hat und er den einzigen wahren Moment der Gegenwart, wo eine Veränderung möglich wäre,  unaufhörlich verpasst.

Macht Euch frei von begrenzenden Gedanken und destruktiven Situationen.

Ich weiß, dass das keine leichte Aufgabe ist und jeder von uns durch seine Konditionierungen und erworbenen Muster geprägt wurde. Doch es geht darum, sich genau dessen bewusst zu werden und zu erkennen, dass es auch andere Wege und Möglichkeiten gibt.

An jedem einzelnen Tag kann JEDER neue Entscheidungen treffen, mögen sie auch zunächst wagemutig erscheinen. Viele haben Angst vor dem Ungewissen. Doch Angst ist die Quelle allen Übels. Angst lähmt und letztendlich sind es nur  Gedankenkonstrukte, die sämtliche Dramen inszenieren. Lasst nicht zu, dass Eure Gedanken und die daraus resultierenden Emotionen Euch beherrschen.

Wir können ALLES erreichen, wenn wir in der Ruhe bleiben und unserem Herzen folgen. Lasst Euch nicht vo denjenigen entmutigen, die starr an ihrer Fassade festhalten und den Gedanken nicht ertragen können, was ANDERE dann von ihnen denken mögen.

In Euch findet Ihr die ersehnte Freiheit….. und nicht irgendwo im „Außen“. Hört auf Euer Herz, denn da finden sich alle Antworten auf Eure Fragen und Wünsche.

Von Herzen ♥

Stefanie

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(c) Copyright Text und Bild 2016, Stefanie Will

Lebensfreude und Nächstenliebe…

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Wenn wir uns einmal genau umschauen, scheint „das Leben“ an sich, von sehr vielen Menschen nicht „wirklich“ gewürdigt zu werden. Ganz egal, ob man sich den Unfrieden in verschiedenen Ländern auf der Erde betrachtet oder ob es sich um das Verhalten untereinander, in Partnerschaften, in Familien, im allgemeinen Miteinander oder sogar sich selbst gegenüber angeht. Viele handeln so, als könnten sie alles, was zu ihrem festgefahrenen Alltag gehört, beliebig oft wiederholen, so, als hätten sie in „diesem Leben“ unbegrenzt Zeit und so, als würde es unser physisches Ende nicht geben. Viele kämpfen um Macht, Geld, Ansehen, Recht und das im Kleinen, wie im Großen!

  • Ist uns die Kostbarkeit unseres jetzigen Erdenlebens überhaupt bewusst?
  • Ist uns wirklich bis in den tiefsten Winkel unserer selbst klar, welch wundervolles Geschenk wir in den Händen halten?
  • Erkennen wir die Vielzahl der Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten und zu erfüllen?
  • Achten und wertschätzen wir die Menschen, die uns tagtäglich begegnen oder uns begleiten?
  • Schenken wir den Menschen, die mit uns ihr Leben teilen, die wir von Herzen lieben auch die Aufmerksamkeit, die unserer Liebe gerecht wird oder vertagen wir zu häufig Handlungen auf vielleicht den Tag, der nie kommen wird?
  • Sind wir uns der persönlichen wie kollektiven Verantwortung hier auf Erden klar?

Erkennen wir die gesamte Bandbreite von möglichen Handlungen, die unser Bestes zum Vorschein bringen würde? Handlungen, die sowohl unser  Leben, als auch das Befinden vieler Menschen um uns herum freudiger und heller gestalten könnte. Wenn unser Denken und Handeln so ausgerichtet wäre, dass es zum Wohle ALLER dienen würde!

Denn in dieser Konstellation, wie jeder Einzelne von uns jetzt lebt, werden die Menschen nie mehr zusammen kommen. Sich dessen bewusst zu sein, bei jedem Zusammentreffen, jedem Gespräch, jedem sich austauschendem Augenblick, bringt ganz wie von selbst eine Haltung von Liebe, Respekt und Demut zutage. Nicht nur den anderen Menschen gegenüber, sondern ebenso unserer eigenen Wahrnehmung, unserer Wünsche, unserem gesamten Leben und der Haltung und Intensität, die wir für jeden einzelnen Moment dieses Lebens empfinden.

Das Verdrängen von unserem körperlichen Tod scheint fast normal zu sein! Es wird geradezu tabuisiert und dabei gehört unser Tod zum Leben dazu. Ohne das „Eine“ gäbe es das „Andere“ nicht. Diese Unausgewogenheit und Tabuisierung in vielen Menschen führt zu unachtsamen Handlungen, zu Kummer, Schmerz und Leid.

Gerade dieser Übergang, das Wissen um unser physisches Ende sollte es uns möglich machen, in Frieden mit uns selbst und anderen Menschen zusammen zu leben. Somit unsere Achtsamkeit und unser Mitgefühl für andere beständig zu stärken. 

Es ist nicht die Kleinlichkeit, den Blick nur stur gerade aus zu richten und den Focus ausschließlich auf Dinge oder Belange zu richten, die dem eigenen Ego dienen. Das Ego ist nicht unser Leben! Das Ego führt uns in die Irre. Es gibt vor etwas zu SEIN, was wir nicht sind! Es bringt uns in die Trennung von Allem was ist.

Niemand von UNS ist sein Ego!

Hältst du es für dein Leben, jeden einzelnen wundervollen Tag am darauf Folgenden identisch zu wiederholen? Ist es das, was du wirklich möchtest? Oder ist es eine Flucht vor der eigenen Lebendigkeit? Es könnte auch der Bequemlichkeit zuzuordnen sein.

Oder ist es die Angst vor dem Unbekannten? Alles Bekannte gibt uns eine gewisse Form von Sicherheit und viele verweilen lieber in dieser Scheinsicherheit, als im Regen zu tanzen. Warum sind wir oftmals darum bemüht, Dinge von uns fern zu halten? Vor welcher tatsächlich existierenden Gefahr laufen wir davon? Wir halten Dinge von uns fern, die wir gar nicht kennen oder ausprobiert haben und maßen uns an, diese schon im Vorfeld gedanklich zu beurteilen. Viele leben ihr Leben mehr und ausdauernder in ihren Gedanken, in ihrem Verstand, als mit ihrem offenen und empfangenden Herzen.

Es scheint so, als befänden sich eine Vielzahl der Menschen in einem permanenten Ausnahmezustand. Sie versuchen sich ständig vor was auch immer zu schützen! Angst scheint ihr Leben zu regieren!

Wir alle haben Angst und diese Angst hat auch zum Teil ihre Berechtigung. Der Umgang mit der Angst und das Hinschauen und Hineinfühlen ist maßgebend für unser Heil.

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Doch worin liegt nun die Gefahr? Kollektive Ängste werden permanent geschürt und verstärken die ohnehin schon vorhandenen konditionierten Ängste in jedem einzelnen von uns. Was hat dies zur Folge?

Kaum jemand traut sich noch, sich selbst in Besitz zu nehmen. Das Leben vieler gleicht dem Zustand einer Gefangenschaft. Gefangen im eigenen Käfig, im eigenen Sein.

Tag ein, Tag aus geschieht das Gleiche! Wo ist die Freude, das Lachen, die Neugier? Wo ist die pure Lebenslust und Nächstenliebe geblieben?  Unerschöpflich war einst unser Tatendrang, unsere Misserfolge konnten uns nicht bremsen, wir standen sofort wieder auf und rannten los, wir lächelten und strahlten jeden an. Wo ist diese Unerschütterlichkeit in uns abhanden gekommen? Wo hat man uns gebrochen und lahm gelegt? Wann und wo wurden wir dieser so erfrischenden Freiheit beraubt?

Schleichend reduziert sich unser Blickwinkel für die gesamte Bandbreite unseres Lebens und unserer Möglichkeiten. Was übrig bleibt, ist häufig ein auf Misstrauen ausgerichtetes Denken und Handeln und viele Menschen befinden sich im Unfrieden mit anderen oder sich selbst.

Nimm dich wieder in Besitz und lebe, was gelebt werden möchte! Tanze im Regen, laufe barfuss durch die Straßen, singe so laut du kannst, umarme deine Mitmenschen, schenke Freude und ein Lächeln, fühle den Wind und greife nach den Sternen, sauge die Wärme der Sonnenstrahlen auf, rieche das Grün des Grases, lausche dem Sturm in der Nacht, bring dein eigenes Licht zum Leuchten, öffne dein Herz und liebe dein Leben und zeige in jeder nur denkbaren Gelegenheit diese Liebe. Sprich es so oft es geht aus, damit die Menschen, die dir wichtig sind, davon auch wissen.

Verändere, was du schon immer verändern wolltest! Probiere aus, was du schon immer gerne ausprobieren wolltest! Kläre, was du in dir oder mit anderen Menschen klären möchtest und was vielleicht längst überfällig ist!

DEIN Leben ist es wert, gelebt zu werden…. Gehe voran und lasse dich nicht dazu hinreißen, den Ängsten und dadurch bedingten Einschränkungen, Macht über dich zu erlangen. Wachse über dich hinaus! Alles, was du dir vorstellen kannst… ist auch möglich! Wenn du dich auf dein Leben einlässt und dich im Fluss befindest, wirst du sehr schnell spüren, dass du frei bist und jede Stunde ist es wert, sie mit Dankbarkeit zu erfüllen.

Wenn du erkennst, was Leben tatsächlich bedeutet und das DIESES nicht auf das begrenzt ist, was wir sehen und glauben zu sein, dann kannst du bedingungslos jeden einzelnen Tag immer wieder neu in Liebe und Abwesenheit von Angst gestalten. Du darfst dich immer wieder neu erfinden. Wachse über dich hinaus und hilf anderen somit, es dir gleich zu tun. Stärke durch dein Voranschreiten die Menschen um dich herum und erhelle den Tag durch dein authentisches So-Sein und liebe dich, dein Leben und die unglaubliche Schönheit auf unserem Planeten.

 

Von Herzen ♥

 

Stefanie

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(c) Copyright Text Stefanie Will

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Wenn es morgen schon zu Ende wäre…

Die Allermeisten tun leider so, als hätte ihr Leben kein Ende und der Tod wird geradezu tabuisiert. Doch von jetzt auf gleich, kann bei JEDEM von uns alles zu Ende sein!

Vor etwas mehr als drei Jahren erlitt ich einen Hirninfarkt (ischämischer Schlaganfall) und bin unendlich traurig, wenn Menschen genauso unverhofft wie ich damals, plötzlich und unvorbereitet betroffen sind. Pro Jahr überleben 20 % von ca. 270 000 – 280 000 Schlaganfallbetroffenen in Deutschland dieses Ereignis nicht und noch einmal 20 % davon sterben im ersten Jahr danach!

Das Wichtigste, was ich daraus lernen durfte, ist die Tatsache, unendlich dankbar für mein Leben zu sein, für jeden einzelnen Tag und alles, was ich noch erleben darf. Dass ich weitere Zeit mit meiner Tochter verbringen darf und wir unsagbar glücklich darüber sind!

Jede Begegnung, jeder Mensch, jedes Gefühl, jede Erfahrung….alles ist ein wundervolles Geschenk! Jeder Augenblick ist einzigartig! So gefüllt an Intensität und Freude!

Dankbarkeit und Liebe sind die wichtigsten Worte und Seinsformen in meinem Leben geworden.

Wenn sich nur jeder seines Lebens und der wahren Werte vollständig bewusst wäre.

Ich fühle mit jedem, der Betroffener oder Angehöriger ist und ich weiß, was es bedeutet, einen Menschen zu verlieren.

Lebt Eurer Leben in Bewusstheit, in Frieden und in Liebe! Lebt jeden Tag das Beste von Euch selbst und zeigt den Menschen, die Euch nahe stehen Eure Liebe und nehmt Euch Zeit füreinander. Ganz bewusst!!
Nehmt die an Euch gestellten Herausforderungen an und beklagt Euch nicht! ALLES ist zu meistern und zu klären, solange ihr lebt….

Von ganzem Herzen
Stefanie

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Ostern 2016…

Ich weiß nicht, wie Ihr Ostern verbringen werdet.

Für mich ist es insgesamt ein Fest der Freude!

Obwohl meine Tochter bereits 20 Jahre alt ist, verstecken wir uns immer noch gegenseitig unsere bunt gefärbten Ostereier und freuen uns wie kleine Kinder lachend über jedes gefundene Ei. Für mich hören solche liebgewonnenen Traditionen nicht mit einem bestimmten Alter auf. Es ist einfach wunderschön, sich etwas „KINDLICHES“ zu bewahren, passend zu meinem gemalten Osterbild… 😉

Ich wünsche jedem Menschen Frieden, Liebe, Freude und Segen.

Von ganzem Herzen

Stefanie

(c) Bild und Text 2016, Stefanie Will