Energetisch ist EINIGES los im Oktober …


Der Oktober hat es in sich und stellt für jeden auf unterschiedlichen Ebenen eine Herausforderung dar.

Starke hochenergetische Schwankungen gepaart mit unnatürlichen Wärmephasen, die nicht nur für unseren Körper eine große Belastung darstellen, sondern auch unseren Geist bei nicht entsprechender und bewusster Zentrierung ganz schön durcheinander bringen können.
Hinzu kommen ungesunde und krankmachende äußere Einflüsse, die für spürbare „Schwächung“ sorgen.

Viele Menschen bemerken aktuell eine große innere Unruhe und eine Form des Getriebenseins.

Die nächtliche und wichtige Ruhe wird nicht selten durch wache Phasen unterbrochen und viele klagen über undefinierbare Körperschmerzen. Seien es Gelenke und Muskeln, welche Probleme bereiten, Kopfschmerzen ungewohnter Art, Augen- und kurzzeitige Sehstörungen, Hautprobleme, starke Erschöpfung und bleierne Müdigkeit, selbst bei ausreichenden Ruhepausen sowie diffuse Empfindungsstörungen oder Empfindlichkeiten gegenüber Gerüchen und Lärm.

Weiterhin ist bei vielen Menschen eine erhöhte Gereiztheit zu verzeichnen, die sich im zwischenmenschlichen Miteinander erschwerend auswirken kann und auf eine gewisse Form der Überlastung hinweist.

Allerdings gibt es zur Zeit auch nicht wenige Menschen, die mit akuten und schweren „Krankheiten“ konfrontiert werden.
Viele bemerken jetzt auch erstmalig ihre „Verwundbarkeit“ und nähern sich einer bewussteren Wahrnehmung für ihren Körper, ihrer Vergänglichkeit und Gedanken an den Tod.

Es ist unerlässlich, in solchen Zeiten ganz nah bei sich selbst zu bleiben, um sich von den „außerhalb“ stattfindenden Kapriolen energetisch nicht mitreißen zu lassen. Nun zeigt sich, wie weit die eigene „Heilung“ und „Zentrierung“ bereits vollzogen wurde oder aber noch intensiverer Zuwendung bedarf.

Nährt Euch mit heilsamen Energien, befasst Euch mit entsprechend positiv ausgerichteten Gedanken und Beschäftigungen, entsagt noch deutlicher den Dingen, die Euch nicht gut tun, versorgt Euren Körper mit gesunder Nahrung und gutem Wasser, gebt Euch die Ruhe, die Ihr benötigt und verbindet Euch immer wieder in der Stille mit Eurer Quelle, die alles bereit hält, was Euch hilft, um Euren Weg dankbar, friedvoll, gesund und in Liebe und Eurer gesamten Kraft weiter zu gehen.

Von Herzen
Stefanie

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Alles auf Null und noch einmal von Vorne

Wer sich für Spiritualität interessiert bzw. erfahren möchte, wie eine lebensbedrohliche Krankheit und eine Nahtoderfahrung einen Menschen vollständig wandeln kann, wer in die Tiefe der Seele eintauchen mag, wer daran glaubt, dass wir ALLE zu unglaublichen Dingen fähig und in Wahrheit geistige Wesen sind, wer neugierig einer „Einheitserfahrung“ und der Begegnung mit der „Quelle“ folgen möchte, wer offen für eine „andere“ Sicht- und Herangehensweise in Bezug auf „Krankheiten“ ist und für wen die Vorstellung, dass ein „schweres“ Schicksal auch eine große Chance darstellt, nicht fremd ist 

kann sich von meiner außergewöhnlichen „Heilungsgeschichte“ und der Nahtoderfahrung, die ich erleben durfte, für sein eigenes Leben tiefgreifend und „wirksam“ inspirieren lassen.

Der Leser wird sich mit meinem Buch auf eine „eindrucksvolle“ Reise begeben und hautnah miterleben, wie sich eine scheinbar aussichtslose und erschütternde Lebenslage vollständig und dauerhaft transformieren wird.

Ich möchte mit meinen Erfahrungen und Erkenntnissen ganz viel Hoffnung, Kraft, Positivität und „Mut“ schenken. Meine Erfahrungen führen den Leser in eine Welt voller Dankbarkeit, (Selbst-) Liebe und Hingabe.

Für wen Eigenverantwortung, Reflexion, Glauben und Selbstheilung eher Fremdwörter sind, der wird mit „Alles auf Null und noch einmal von Vorne“  NICHTS anzufangen wissen……;-)

Das Buch ist in jedem Buchhandel erhältlich bzw. bestellbar…ebenso in allen Online-Buchshops oder mit einem Klick hier über die Website.

Von ganzem Herzen
Stefanie

 

http://www.stefaniewill.com

 

 

Buchrezension „Alles auf Null und noch einmal von Vorne“…

Hallo Ihr Lieben,

ich freue mich sehr über die nachfolgende Buchrezension, die auf http://www.nur-positive-Nachrichten.de in dieser Woche erschienen ist.

Hier ein Auszug daraus:

„Dieses Buch werden Sie nicht „nur“ lesen, sondern auch fühlen können.

Die Sprache der Autorin Stefanie Will ist greifbar und echt. Ihre Erzählungen machen nachdenklich und es ist gleichsam so hoffnungsvoll, dass ihre Botschaften die Tiefe unserer Seele zu erreichen vermögen.

Sehr authentisch berichtet Sie, was Anfang 2013 geschah, als sie von einem Schlaganfall mitten aus dem Alltag gerissen wurde. Ein Nahtoderlebnis veränderte sie gleichsam nachträglich.

Mich hat es zwischen den Zeilen sprachlos gemacht und ich werde nun versuchen Ihnen davon ein Bild zu vermitteln, damit Sie erkennen, welcher Wert in diesem Werk steckt.

Nachdem ich das Buch „Seelen-Lichtblicke“ gelesen habe, eine wunderbare Zusammenfassung der Erkenntnisse im Leben der Autorin, bekam ich spontan „Hunger“ auf mehr Lesestoff. Auch bei diesem Werk bin ich wiederum, vor allem von der Wärme der Worte fasziniert.

Unbedingt lesen, es ist ansteckend, dankbar und hoffnungsvoll!!

Gesamte Rezension hier zu lesen:

https://nur-positive-nachrichten.de/buchrezension/alles-auf-null-buchrezension

Von Herzen ein schönes Wochenende

Stefanie ❤

Krankheit…

Krankheit ist sichtbar gewordenes „Leiden“, welches bereits lange zuvor von unserer Seele „empfunden“ und unserem Körper vielfach „signalisiert“ wurde, ohne das wir an den krank machenden und für uns belastenden Umständen oder Situationen etwas verändert haben.
Eventuell fehlt auch die Kraft, sich „alter“ emotionaler Verletzungen anzunehmen und die Furcht davor, wirkt übermächtig.

Eine Krankheit tritt an die Stelle der „Wunde“, die wir bereits in uns tragen!
Eine Krankheit und somit Versehrtheit, ist immer ein Hilfeschrei der Seele.

Sie erfüllt uns einen Dienst und in der Hingabe und dem sich Öffnen für ihren ehrlichen und sichtbar gewordenen Schmerz unseres Inneren, bekommen wir die Gelegenheit uns dieser „Verwundung“ bewusst zu werden, uns hinzugeben und diese genau zu betrachten.

Sie beinhaltet die Chance, sie im Endresultat positiv zu verwandeln.

Nehme dein „Unheil“ dankbar an und verwandele dieses in „Heilsein“. Ein häufig schmerzhafter und tiefgehender Prozess, der es lohnt, ihn zu gehen!

Ich durfte durch meinen Schlaganfall und meine „zunächst“ halbseitige Körperlähmung genau diesen Weg der „Hingabe“ und schonungslosen „Ehrlichkeit“ beschreiten und wenn du erfahren möchtest, wie es möglich ist, derartiges „Leid“ in unendliche DANKBARKEIT und LIEBE zu verwandeln, dann kannst du dies in meinem Buch

„Alles auf Null und noch einmal von Vorne“

lesen.

Von Herzen

Stefanie

www.stefaniewill.com

Foto: Melina Will

Es ist vollbracht…

Ich freue mich……nun ist mein Buch
 
„Alles auf Null und noch einmal von Vorne“
-Wie ich nach einem Schlaganfall mit Hoffnung, Mut und Hingabe ein neues Leben begann-
 
fertig gestellt und geht in den Druck. Noch in diesem Monat wird es veröffentlicht und erhältlich sein!!
 
Dieses Buch liegt mir sehr am Herzen!
Der potenzielle Leser begibt sich auf eine außergewöhnliche Reise und wird authentisch durch sämtliche Ebenen einer derart schweren Erkrankung geführt und kann hautnah miterleben, wie ein scheinbar auswegloses Schicksal sich mit der Zeit komplett wandeln kann und welch großartige Chance in jeder Krankheit steckt.
 
Ein Buch, welches sicher nicht nur für SA-Betroffene und ihre Angehörigen sehr wertvoll sein wird. Die wichtigste Botschaft dabei ist für mich, dass es um die liebevolle Annahme und nicht um einen Kampf gegen die Krankheit geht.
Werde hier bekannt geben, wenn es „draußen“ ist :-).
 
Von Herzen
Stefanie

Die Gedanken der Anderen…

Orion Nebula - new image from Hubble & Spitzer

 

Denkst auch du häufig daran, was andere über dich, dein Leben oder deine Entscheidungen und dein Verhalten denken mögen? Warum hältst du es für so wichtig, was die Anderen von dir halten, welche Gedanken sie sich über dich machen?

Was haben die Gedanken der Anderen tatsächlich mit dir zu tun? Was ändern diese Gedanken in DEINEM Leben?

Schau einmal genau hin und frage dich, warum du dein Sein von anderen Menschen abhängig machst. Du bist, wie du bist und daran kann kein Gedanke, von wem auch immer, etwas ändern! Gebe dem bloßen Gedanken eines anderen Menschen nicht diese ungeheure Macht, dich zu beschränken, an dir selbst zu zweifeln oder gar dein Wesen anpassen zu wollen! Bleibe stets bei dir und folge deinem Gefühl, ganz gleich, was andere von dir denken mögen!

Jeder von uns geht seinen Weg nach seinen ganz persönlichen Möglichkeiten und seiner eigenen Geschwindigkeit, was nicht oft genug erwähnt werden kann. Jeder von uns hat seine Lernaufgaben in dieser Inkarnation und diese gilt es zu erkennen und zu lösen. Lass dich nicht durch andere gefangen halten und beschränke nicht deine ganz eigene Wahrnehmung durch die Verurteilungen und Bewertungen anderer Menschen!

Hierzu möchte ich euch ein Beispiel aus meinem Leben berichten:

Wer auf meinem Blog schon ein wenig herum gestöbert hat, wird meine persönlichen Erfahrungen kennen. Ich hatte euch davon berichtet, dass ich vor zweieinhalb Jahren, als ich aus dem Nichts heraus einen Schlaganfall erlitt, von meinem Freund nach dem Besuch bei mir auf der Intensivstation nie wieder etwas gehört habe. Er saß damals auf meiner Bettkante, streichelte mein Gesicht, was ich zum damaligen Zeitpunkt nicht fühlen konnte, da meine linke Körperhälfte komplett gelähmt war, stand auf und schloss die Tür hinter sich ohne ein weiteres Wort. Er hatte seine Entscheidung wohl getroffen, von der ich in dem Moment nichts ahnen konnte und zog diese in den darauf folgenden Monaten und Jahren unbarmherzig durch, ohne sich je bei mir gemeldet zu haben.

Jeden einzelnen Tag dieser vergangenen 33 Monate hatte ich die Hoffnung auf einen Kurswechsel seinerseits. Bei jedem Klingeln an meiner Haustüre erschrak ich und hoffte darauf, dass er vor meiner Türe stehen würde. Bei jedem Klingeln meines Telefons dieselbe Hoffnung. Wir begegneten uns häufig mehrmals die Woche in unserem eher kleinen Wohnort an unterschiedlichen Stellen, doch er zeigte keinerlei Reaktion. Für ihn schien ich nicht mehr zu existieren.

Ich nahm es so an, genauso, wie sich mir diese Lage präsentierte. Wollte nichts forcieren und war zu sehr mit meiner körperlichen und seelischen Wiederherstellung beschäftigt, denn ich benötigte jegliche mir zur Verfügung stehende Energie für meine Genesung. Die Kraft für ein Gespräch und den Mut auf ihn zu zu gehen fehlten mir und irgendwie war mir bewusst, dass ich nichts tun konnte!

Ich nahm es so hin und ließ ihn gewähren. Sprach ihn nicht an und stellte ihn auch nicht zur Rede. Versuchte immer bei mir und meinen Themen zu bleiben, was gerade zu Anfang sehr herausfordernd und schwierig für mich war. Es tat weh, sehr sehr weh und nicht selten fragte ich mich, woher ich diese enorme Kraft nahm, so souverän auf diese wirklich „schräge“ und lieblose Situation reagieren zu können. Ich empfand Mitgefühl für ihn und es tat mir ebenso weh, ihn so „verstört“ und geradezu „hilflos“ zu sehen. Wie selbstverständlich spürte ich, dass es mir nicht zustand, ihn in seinen Lebensthemen zu „stören“. Somit verging Tag für Tag und Jahr um Jahr, ohne das sich etwas daran änderte.

Ja….. und am 09.09.2015 kam dann der Tag, den ich mir so sehr ersehnt hatte. Ich erhielt eine E-Mail von ihm. Doch der Inhalt dieser Mail war alles andere, als das, was ich mir gewünscht hatte. Das ich keinerlei Erwartungen an meine Mitmenschen stellen kann, dass habe ich längst gelernt und verstanden und dennoch…..

OK….er schrieb nur wenige Sätze, worin er mich in meinem Wesen stark kritisierte und verurteilte. Von Dingen sprach, die viele Jahre zurück lagen und zudem behauptete, ich hätte meine Krankheit inszeniert und ob ich mir vorstellen könnte, was dies in seinem Leben angerichtet hätte!?

Tja….. da saß ich nun, konnte es zunächst gar nicht fassen. Waren doch seine Zeilen und seine Äußerungen fernab jeglicher mitfühlenden und eigenverantwortlichen Gesinnung. Er behauptete tatsächlich, ich hätte meinen Schlaganfall inszeniert!?? Wie das gehen soll, weiß der Himmel?

Warum schreibe ich euch das:

Weil dies ein sehr gutes Beispiel dafür ist, was sich Menschen in ihrer eigenen Wahrnehmung und zum Teil „pathologischen“ Persönlichkeit, alles zurecht legen und denken.

Doch schon nach wenigen Sekunden war für mich klar, es waren SEINE GEDANKEN.

Sein DENKEN hat NICHTS mit mir zu tun. Ich kann seine Gedanken weder ändern, noch zurecht rücken und genau das, ist auch nicht meine Aufgabe! Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Bedürfnis mich rechtfertigen zu wollen. Denn warum sollte ich das tun? Was spielt es (noch) für eine Rolle, was ER denkt? Es ging in diesen Zeilen zwar anscheinend um mich, und sie waren an mich gerichtet, doch beim genauen Betrachten erzählte er mit seinen Anschuldigungen sehr viel von sich, seiner Hilflosigkeit und seiner Überforderung.  Es gäbe noch so viel dazu zu sagen, doch darum geht es an dieser Stelle nicht und würde am Thema vorbei gehen 🙂

Mit diesem Beispiel möchte ich euch aufzeigen, dass ganz egal wie ungerecht, wie fernab jeglicher Realität sich die Gedanken anderer Menschen auch bewegen, ihr seid weder dafür verantwortlich, noch sollten diese euch von eurem Weg abbringen oder dazu verleiten, euch selbst zur Wehr zu setzen! Auch wenn es scheinbar und indirekt mit euch zu tun hat. Wir haben zu keinem Zeitpunkt unseres Lebens Einfluss darauf, was jemand denkt! 

Es sind die Gedanken der Anderen und diese wiederum sind von so vielen Faktoren, persönlichen Erfahrungswerten, dem Bewusstseinszustand, der Fähigkeit der Reflexion und der Eigenverantwortung der jeweiligen Person abhängig.

Ich möchte jedem hier ans Herz legen, sich nicht durch die Gedanken anderer Menschen irritieren zu lassen. Ihr müsst euch nicht rechtfertigen, ihr müsst euch auch nicht verteidigen und schon gar nicht den Ansprüchen oder Anforderungen anderer gerecht werden.

Wir können NIEMANDEN ändern, wir können auch niemanden dazu bringen, uns zu lieben, zu verstehen und uns zu unterstützen.

Diese Liebe für das jeweilige SEIN kann sich nur jeder selbst geben. Befreit EUCH aus den gedanklichen Beschränkungen, Anschuldigungen, Verurteilungen und Bewertungen eurer eigenen Gedanken und den Gedanken der anderen. Denn auch wir und jeder einzelne von uns trägt Gedanken in sich, die anderen Menschen Unrecht tun. Achte auf deine Gedanken und versuche dich von kategorischem und konditioniertem Denken zu befreien. Versuche das Leben eines jeden Individuums zu respektieren und allenfalls erhebend auf deine Mitmenschen zu wirken. 

Wir SELBST sind verantwortlich und nur wir selbst entscheiden über unsere Reaktion. Versuche in deinem ganz persönlichen Frieden und der Liebe zu bleiben, auch wenn um dich herum der Sturm tobt und dieser dich zeitweise in seiner Turbulenz mitzureißen scheint.

Von ganzem Herzen ♥

Stefanie

 

© Copyright Text 2015, Stefanie Will

Bildnachweis: Marc Soller, „Orion Nebula – new image from Hubble & Spitzer“, CC-Lizenz (BY 2.0),
http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, Bilddatenbank http://www.piqs.de

Leserfrage zum Beitrag: „In der Annahme liegt Ruhe und Freiheit“.

Die folgende Leserfrage und weitere mit ganz ähnlichem Inhalt erreichten mich gestern im Laufe des Tages zu o.g. Beitrag. Eigentlich beantworte ich Leserfragen immer persönlich, doch in diesem Fall mache ich aufgrund der Vielzahl zum gleichen Thema eine Ausnahme.

Leserfrage von G. aus Hannover:

Liebe Stefanie,

du hast doch auch kämpfen müssen gegen deine Krankheit, oder? Geht das anders, bei so enttäuschenden und traumatischen Ereignissen.

Wenn nicht, dann frage ich mich, wie Du das alles geschafft hast? Wirklich nur mit Annahme?

Gruß G.

Antwort:

Nein, ich habe nicht gekämpft! Zunächst einmal dachte ich zu Anfang eine ganze Weile, es nicht zu schaffen. Ich wusste absolut nicht, wie ich mit meinem Schlaganfall und seinen Folgen und mit der Tatsache, in der schwersten Stunde verlassen worden zu sein, umgehen sollte.

Der Schmerz war unerträglich, vernichtend und entwürdigend. Manchmal wusste ich nicht, was für mich schlimmer war. Der Schlaganfall oder die Tatsache, von meinem Ex-Freund so behandelt worden zu sein. Ich fühlte mich so wertlos durch seine Missachtung. Ich fühlte mich komplett entwürdigt.

Auch der Schmerz über meine anfängliche körperliche Behinderung war unerträglich und dennoch wurde mir zunehmend bewusst, dass ich keinen Kampf führen wollte und dies auch kein Weg für mich war. Ich war zu schwach zum Kämpfen, ich wollte auch nicht mehr kämpfen, ich wollte einfach nur leben und sein dürfen. So wie ich war! Ich wollte mich selbst annehmen und angenommen werden.

Kampf bedeutet Widerstand und erzeugt Druck. Genau das konnte ich nicht mehr ertragen. Ich war damit beschäftigt, mich so anzunehmen, wie es sich durch den Schlaganfall verändert hatte und um meinen Freund wollte ich auch nicht kämpfen. Ich kann niemanden zwingen mich zu lieben und bei mir zu bleiben!

Ich nahm an, was sich mir offenbarte und ich spürte immer mehr, wie sich dadurch der Schmerz kontinuierlich minimierte. Es dauerte, ja es gibt heute noch Tage, an denen es mir schlecht geht und ich muss(te) mich durch diesen Schmerz durcharbeiten und arbeite noch heute daran. Ich stellte mich all meinen Schattenseiten und das war und ist harte Arbeit, die ich da durchführe. Ich arbeite sehr an mir, sowohl physisch als auch psychisch. Ich hatte nie den Gedanken, dass ich etwas „weg“ haben wollte, sondern ich verbündete mich mit meinen Gefühlen und meiner Krankheit. Ich durchlebte sie und fühlte in jeden noch so verwinkelten und versteckten Aspekt dieser Tatsache.

Wir lernen alle sehr früh, gegen etwas zu sein, uns zu behaupten, besser zu sein und abzuwehren. Doch das ist aus meiner Sicht nicht der Weg!  Es darf alles gleichzeitig existieren und hat auch seine Berechtigung.

  • Wir müssen aufhören, alles in irgendeine Schublade stecken zu wollen und in richtig oder falsch zu unterteilen.
  • Wir müssen aufhören zu bewerten und zu verurteilen.
  • Wir müssen aufhören zu vergleichen.
  • Wir müssen aufhören, alles kontrollieren zu wollen und
  • wir müssen aufhören, von anderen Menschen etwas zu erwarten!

Wenn wir ganz bei uns bleiben und für unser eigenes Wohl liebevoll sorgen, dann haben wir genug zu tun und das Leben und seine Ereignisse können sich wunderbar entfalten.

Aus meinen persönlichen Erfahrungen kann ich immer wieder nur jedem ans Herz legen, sich NICHT GEGEN etwas zu stellen, sondern mit ANNAHME dessen, in sich zu gehen und die eigenen Reaktionen nicht vom Verhalten anderer abhängig zu machen.

Ansonsten führst Du einen Kampf gegen Dich selbst und wie soll das enden? Was soll daraus entstehen? Allenfalls Enttäuschung, Verbitterung, Traurigkeit, Einsamkeit, Hilflosigkeit und genau das kann transformiert werden in Freude, Mut, Kraft, Glück, Zufriedenheit und Liebe……

Gerne kannst Du mich kontaktieren, falls Du diesbezüglich eine Beratung oder ein Gespräch wünschst. www.stefanie-will.de

Von Herzen ♥

Stefanie

 

© Copyright Text 2015, Stefanie Will

 

 

 

 

 

 

 

Genau zwei Jahre danach…

Wünsche

Heute ist der 19. Januar und genau vor zwei Jahren hatte ich meinen Schlaganfall. Für mich ist diese aktuelle Zeit schwierig, denn plötzlich ist alles an Erinnerungen wieder da und das schon seit Tagen. Die Angst, eine gewisse Hilflosigkeit, Einsamkeit und der immer noch vorhandene Schmerz über das Verhalten meines Ex-Freundes, der es bis heute nicht geschafft hat, auch nur ein einziges Wort mit mir zu sprechen.

Vergangene Nacht quälte ich mich mit extremen Kopfschmerzen, welche ich seither regelmäßig habe und diese fordern meine ganze Kraft und Positivität. Es ist zeitweise für mich extrem schwer, denn es ist nicht nur die Tatsache, plötzlich von einer Sekunde zur anderen einem komplett neuen Leben gegenüber zu stehen, verlassen worden zu sein, keine Arbeit mehr zu haben, mich größten Herausforderungen in allen Bereichen gegenüber zu sehen und manchmal überhaupt nicht mehr zu wissen, wie dieses Gesamtpaket zu verkraften ist. Es ist auch für mich ganz persönlich ein Kennenlernen auf anderer, mir bis dahin in dieser Intensität nicht zugänglichen Ebene.

Ich habe mehrfach geschrieben, welch großes Geschenk diese Krankheit für mich hatte. Alles was ich auf geistiger Ebene dazu lernen durfte, welche Erkenntnisse sich mir offenbarten und welche Tiefe ich in mir entwickeln konnte, möchte ich niemals mehr missen! Ich bin eine andere Frau als zuvor, es ist nichts mehr wie es einmal war! Ich durfte lernen ganz und gar zu mir zu stehen und einfach nur ich selbst zu sein!

Wenn ich das für mich in meinem Inneren als sehr positiv erachte, so erlebe ich dennoch immer wieder, dass die geringe Anzahl von meinen Mitmenschen, die mich noch aus der Vergangenheit kennen und übrig geblieben sind, damit nicht oder nur zögerlich zurecht kommen.

Es ist anscheinend gleichermaßen schwierig für mich und die anderen! Es gibt so gut wie keine gemeinsamen Gesprächsthemen mehr. Was sie an mich herantragen ist für mich bei allem Respekt vor jedem einzelnen so wenig nachvollziehbar. Ich kann überhaupt nicht mehr folgen, was für meine Mitmenschen für wichtig erachtet wird und worüber sie sich austauschen.

Eine wahre Begegnung und eine echte Kommunikation kommt nur selten zustande.

Sie erzählen von Dingen, die mich überhaupt nicht (mehr) interessieren. Von Menschen, die ich noch nicht einmal kenne. Vom Verhalten Dritter, von Fehltritten, von Bewertungen und Veurteilungen. Sich selbst sehen nur die Wenigsten. Wer spricht schon ehrlich über sich selbst und seine eigenen Unzulänglichkeiten? Ihre Aufmerksamkeit geht meist von ihnen weg, anstatt einmal genau hinzuschauen! Ich kann nicht mehr anders, als immer klarer auszudrücken, dass ich diese Form von Verbindung nicht mehr möchte und somit wird die Zahl derer, die ähnlich denken und leben in meinem Umfeld immer geringer. Mein Schweigen zu vielen Themen wird im Gegensatz zu meiner redseligen Art von früher anscheinend falsch verstanden. Allerdings habe ich keine Lust zu meinen tiefgehenden Veränderungen eine Gebrauchsanleitung zu verteilen. Entweder jemand hat das Feingefühl, zu verstehen und in einen gegenseitig wertschätzenden Austausch zu gehen, oder nicht!

Somit leben sie ihr Leben und ich lebe meins.

Es gibt so gut wie keine nennenswerten Schnittpunkte mehr. Meine Tiefe, mein innerer Raum, meine geliebte Stille, wortloses Sein und meine bewusst ausgewählten und von daher sehr eingeschränkten Aktivitäten werden nicht verstanden. Wie auch! Ich verstehe, dass sie es nicht verstehen! Sie leben hauptsächlich im AUSSEN und ich bewege mich größtenteils in meinem inneren, geschützten Raum und schöpfe Kraft, Liebe und halte dadurch meinen Glauben und meine Verbindung zur göttlichen Quelle und Führung.

Ein großer Punkt ist wohl der, dass ich an erster Stelle für mich sorge und nichts mehr tue, was ich nicht möchte. Ich bin mir selbst genug und bin mir selbst so nah gekommen, dass ich sehr darauf achte, diese wunderbare Verbindung nicht mehr zu gefährden. Viel zu lange habe ich vor meinem Schlaganfall die Bedürfnisse der ANDEREN bedient, habe mich selbst dabei verloren und wo waren diese Menschen, als es mir schlecht ging und ich sie wirklich gebraucht hätte? Nur eine Hand, die meine gehalten hätte!

Das war einer der letzten Sätze, die ich vor zwei Jahren zu meinem Ex-Freund sprach: „Ich brauche eine Hand, die meine hält“! Er bot mir seine Hand leider nicht und das tut mir immer noch unbeschreiblich weh. Er zog es vor davon zu laufen, sich bis heute in Schweigen zu hüllen und so zu tun, als ob es mich nicht mehr gäbe. Ohne ein einziges Wort……

Kaum vorstellbar und fast unmenschlich, dennoch gibt es mir auch Kraft, denn was soll mich noch umhauen……

Mir ist unverständlich, wie sehr sich die Allermeisten doch an der Oberfläche bewegen und überhaupt nicht erkennen, was LEBEN und lebendig SEIN eigentlich bedeutet, welcher SINN dahinter steckt und was unsere Aufgabe hier ist.

Das Schreiben ist für mich meine Art geworden, mich nach Aussen sichtbar zu machen. Da ich sehr zurückgezogen lebe, bereitet mir diese stille Möglichkeit große Freude, etwas hinaus in die Welt zu geben. Viel mehr ist mir noch nicht möglich, alles im Außen strengt mich extrem an, Menschen und ihre Bedürfnisse sowie Erwartungen überfordern mich und ich bin nicht mehr gewillt, mich für wen auch immer zu verbiegen. Ich benötige alle Kraft für mich und halte jede Art von Stress oder Aufregung nach Möglichkeit von mir fern.

Mich selbst neu entdecken zu dürfen, authentisch und neugierig in jeden neuen Tag zu starten, das zu tun, was mir Freude bereitet und natürlich meine Tochter und nur sehr wenige Menschen liebevoll mit einzubeziehen, das ist es, was mich aktuell erfüllt.

Eine Beziehung zu einem Mann ist für mich undenkbar und ich kann mir im Moment nicht vorstellen, dass sich das ändern wird . Viel zu sehr fühle ich mich verletzt und ich bin insgesamt sehr vorsichtig „neuen“ Menschen gegenüber. Ich habe immer an die LIEBE geglaubt und habe bedingungslos geliebt und das Komische ist, ich tue es immer noch. Es ist nicht zu ändern und ich lebe mit diesem Gefühl in meinem Herzen. Leider wurde dies nicht erkannt und ebenso wenig erwidert.

Ich passe wohl insgesamt in keine Schablone mehr und das ist gut so!  Ich bin froh und dankbar nicht mehr hinein zu passen, denn das Meiste davon, war nicht ich und genau das ist es! Wer ist schon er selbst? Wer ist authentisch und echt? Wer lebt seine eigenen Träume und nicht die der anderen? Wer sagt, was er denkt? Wer ist ehrlich und offen? Wer fühlt tatsächlich mit? Wer ist wirklich für den anderen da? Wer hilft, wenn es nötig ist? Und wer ist auch bereit, die Konsequenzen zu tragen.

Die Konsequenz daraus ist, dass ich mittlerweile vielen Menschen etwas spiegele, was sie nicht sehen wollen. Sie sehen in mir, meinem Verhalten und meiner Art mit Schicksalsschlägen umzugehen, der zudem fröhlichen und lebensbejahenden Eigenart, wie wenig sie sich selbst zutrauen und wie wenig Mut sie aufbringen, in ihrem Leben, mit dem so viele sehr unzufrieden sind,  etwas zu verändern.

Ich weiß, dass glücklicherweise viele Leser auf meinem Blog http://www.schlaganfall2013.wordpress.com ganz andere Erfahrungen mit ihren Mitmenschen gemacht haben und darüber freue ich mich sehr!

Denn wie wir alle wissen, es gibt ALLES!!

Der Weg geht weiter und ich lerne und lerne dazu und habe tatsächlich das Gefühl, mich komplett auf NEULAND zu befinden. Mein Körper, meine Seele und mein Geist durften sich noch einmal neu erfinden und das ist es, was mich tief in mir glücklich macht und dies nur aus mir heraus, ohne zu meinem Glück auf eine andere Person angewiesen zu sein!

Das ist das große Geschenk !!!! Wir ALLE tragen alles in uns, was wir brauchen um glücklich zu sein.

Alles Liebe für jeden einzelnen hier,

von ganzem Herzen

Stefanie

 

© Copyright Text 2015, Stefanie Will

Bildnachweis: Renate65, „Wünsche“, CC-Lizenz (BY 2.0),

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Die Kraft unseres Herzens…

Manchmal verliert man etwas aus den Augen, aber nie aus dem Herz

Die Kraft unseres Herzens birgt die größte Kraft unseres Körpers. Das Herz vollbringt eine enorme Leistung, welche uns meist nicht wirklich bewusst ist. Es ist der größte Muskel des menschlichen Körpers und gleichzeitig Motor unseres gesamten körperlichen Daseins. Unaufhörlich steuert unser Herz den gesamten Blutkreislauf und gewährleistet unser tägliches Wohlbefinden.

Das Herz will gut behandelt werden und reagiert sofort auf Störungen jeglicher Art.

Wir können es auch als Organ der Mitte bezeichnen. Denn es ist nicht nur körperlich „mittig“ in unserem Körper angeordnet, sondern auch emotional als Zentrum unseres Wohlergehens zu bezeichnen.

Unser Herz möchte gehört und beachtet werden!

Es signalisiert uns nicht nur in Form seines Taktes Botschaften, sondern ebenso durch Gefühle, die uns beständig als Information dienen können. Doch wer hört tatsächlich auf sein Herz? Viele beachten es leider kaum, nehmen es als selbstverständliches Organ, wie jedes der anderen Organe auch,  hin. Bei sehr vielen Menschen steht der nicht greifbare Verstand vor ihrem „wundervollen“  (und das meine ich wörtlich) Herzen.

Das Herz vollbringt tatsächlich Wunder! Im Verlauf eines einzigen Tages pumpt es ca. 6000 – 8000 Liter Blut durch unser Blutgefäßsystem und dies entspricht der Menge des Volumens eines Tanklasters. Es schlägt an jedem einzelnen Tag ca. 100 000 Mal! Das Herz vollbringt Höchstleistungen und das ganz selbstverständlich, während wir unseren Alltagsverrichtungen nachgehen.

Unser Herz ist der zentrale Taktgeber unserer Verrichtungen und bestimmt somit rhythmisch unsere Körperfunktionen. Es entspricht einem rhythmischen Muster und dieses wird stark durch unsere Emotionen beeinflusst. Somit haben nicht nur unser Handeln einen nicht unerheblichen Einfluss, sondern ebenso unsere Gedanken und Emotionen.

Wir dürfen die schädigenden Auswirkungen von Verlust, Schmerz, Leid, Kummer, Stress und Sorgen nicht unterschätzen!

Nicht umsonst heißt es zum Beispiel: Er/Sie starb an gebrochenem Herzen.

Dies können wir wörtlich nehmen, denn unser Herz ist sehr empfindsam und reagiert umgehend auf Verletzungen und (ungelöste) Konflikte. Dies kann sich in unterschiedlichen Symptomen äußern.

Nicht nur der schnelle Herzschlag, wie z.B. bei Aufregung oder Anstrengung, kann ein mögliches Signal sein. Rhythmusstörungen, Schweißausbrüche, Bradycardie (zu langsame Herzfrequenz), regelrechte Herzschmerzen oder allgemeine Schwäche können ebenso mögliche Beschwerden sein. Das Herz gilt als psychosomatisches Organ schlechthin. Unser Herz kann beispielsweise bei unverarbeiteter Verletzung und dadurch bedingtem emotionalem Schmerz seinen Herzschlag sogar plötzlich einstellen. Somit können Enttäuschungen und Verletzungen durch andere zur tödlichen Verletzung werden.

Hieraus können wir ganz klar unsere Eigenverantwortung erkennen und die enorme Wichtigkeit, mit welchen Menschen wir uns umgeben, wie wir mit uns selbst umgehen und andere mit uns umgehen lassen.

Warum erwähne ich das? Ich glaube, es ist für jeden wichtig zu wissen, welche Auswirkungen das Handeln von uns auf andere Menschen haben kann. Es ist wichtig, sich der Verantwortung bewusst zu sein. Sich klar zu machen, wie etwas auf unser Gegenüber wirkt. Sich Bewusstheit darüber zu verschaffen, dass es egal was passiert, nicht um Macht und Kampf, um Verletzung und Demütigung, sondern um Verantwortung und Liebe geht. Wir entscheiden darüber, wie verantwortungsvoll wir mit uns selbst, unserem Körper und unserem Herzen umgehen. Aber wir entscheiden genauso darüber, wie wir unseren Mitmenschen gegenüber treten.

Wenn wir uns unseres Herzens wirklich vollkommen bewusst oder auf dem Weg dorthin sind, dann gibt es keine Veranlassung mehr, anderen schaden zu wollen und genauso wenig lassen wir nicht mehr zu, dass uns geschadet wird. Wir sehen keinen Grund mehr darin, uns langen Diskussionen und Dramen hinzugeben. Ebenso wenig sind wir noch für Streit oder Unstimmigkeiten zu haben. Es geht nicht mehr um Recht oder Unrecht, um richtig oder falsch.

Wir vergeben uns und anderen die Tatsache, unser Herz nicht mit voller Achtung beachtet zu haben.

Die elektrischen Impulse des Herzens wirken unmittelbar auf jeden anderen Menschen und gehen somit in Resonanz. Auch ohne ein einziges Wort können wir das elektromagnetische Feld von anderen Menschen direkt spüren und es kann auch nachgewiesen werden.

Wir sind alle auf der Herzensebene miteinander verbunden und jedes Herz verrichtet Unsagbares. Das Herz wirkt durch Liebe und Frieden und kommt erst durch das Missverstehen des Verstandes, welcher uns aus diesem Aspekt des wohlwollenden Miteinanders herausbringt, in Durcheinander.

Wenn wir einmal wirklich darüber nachdenken und uns darauf einlassen, welch großes Wunder in jedem EINZELNEN von uns steckt, stellt sich nach meinem Empfinden Demut für das eigene Sein, aber auch für jeden Mitmenschen ein. Schaue stets auf den wahren Kern der Menschen!

Große Liebe und Kraft entspringt jedem Herzen. Nutzen wir diese Kraft für ein fried- und liebevolles Miteinander!

Das Herz möchte Leben und Liebe schenken, möchte sich öffnen. Auf einer gewissen Ebene ist das Herz „Zentrum und Zugang“ zu unserer Göttlichkeit. Nutzen wir diese heilende Kraft um Wertschätzung, Respekt und Mitgefühl für alle Lebewesen zu empfinden. 

Das Herz zeigt uns immer den richtigen Weg. Es geht nur darum, diese Botschaften zu verstehen und ihnen vertrauensvoll zu folgen.

 

Von Herzen ♥

 

Stefanie

 

© Copyright Text 2014, Stefanie Will

Bildnachweis: Nicola, „Manchmal verliert man etwas aus den Augen, aber nie aus dem Herzen !“, CC-Lizenz (BY 2.0)
http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, Bilddatenbank http://www.piqs.de