Video

Wie LOSLASSEN gelingt…

Advertisements

Bewusst die WeihnachtsZEIT entschleunigen…

Eigentlich eine Zeit der Ruhe, Besinnlichkeit, Stille, Gemütlichkeit und Liebe.

Doch was geschieht tatsächlich um uns herum?

In den Wochen vor Weihnachten hetzen sehr viele noch mehr durch ihr so „kostbares“ Leben, als ohnehin schon das gesamte Jahr über. Es scheint so, als bestünde das Leben nur noch aus Konsum und Zeitproblemen. Tag für Tag rennt die Mehrheit der Menschen irgendwelchen Vorgaben hinterher, die auf diese Weise niemals erfüllt werden können.

Eine Tragik, die nicht nur während der Weihnachtszeit vorherrschend ist.

Viele Menschen befinden sich im Dauerstress und merken gar nicht mehr, welch wundervolle Glücksmomente unbeachtet an ihnen vorüber ziehen. Viele Menschen spüren sich leider selbst nicht mehr.

Ein Blick, ein Lächeln, ein magischer Sonnenuntergang, spielende Kinder, eine unerwartete Begegnung, wundervolle Schneekristalle, eine zugefrorene Eisfläche oder unzählige Dinge mehr, entgehen ihnen.

Viele glauben, der Konsum, die Geschenke müssten immer noch größer, ausgefallener und kostspieliger ausfallen. Sie meinen, alles müsste stets eine Steigerung erfahren. Doch wozu das alles?

Was zählt denn wirklich in unserem Leben? Alle unsere Anhäufungen werden uns niemals erfüllen und glücklich machen!!

Ist es nicht vielmehr ein gemeinsam verbrachter Tag innerhalb der Familie oder mit Freunden in gegenseitiger Aufmerksamkeit, gemeinsame Mahlzeiten im Familienkreis, ein Spiele- und Bastelnachmittag mit den Kindern, gemeinsames Kochen, ein Winterspaziergang, gemeinsame Unternehmungen und vor allem das einander achtsame Zuhören.

Sich gegenseitig wirklich wahrnehmen und Zeit miteinander zu verbringen.

Wieviele Kinder sind sich selbst überlassen und das selbst in Familien, in denen es nicht darum geht, unbedingt Geld verdienen zu müssen.

Anscheinend sind sich nur wenige Menschen, ihrer kostbaren Lebenszeit tatsächlich bewusst.

Dann, wenn endlich Weihnachten gekommen ist, sitzen sie erschöpft und genervt beisammen, häufig kommt es zu unguter Stimmung und am Ende sind alle froh, wenn es vorüber ist und jeder wieder in seine „schräge“ Welt zurückkehren kann, in der vorherrschend eine eher kühle Atmosphäre und eine gewisse Oberflächlichkeit zum Alltag geworden ist.

Warum lassen (fast) alle Menschen sich dermaßen unter Druck setzen?

Wenn DU dich in dieser Beschreibung wiederfinden solltest, dann halte inne, stelle dir einmal ernsthaft die Frage, ob es das ist, was du dir aus tiefstem Herzen für dich und deine Lieben wünschst??

DU entscheidest! DU triffst die Wahl darüber, wie du dein Leben lebst! DU hast jeden Tag die Wahl und darfst immer wieder aufs Neue entscheiden, was du dir und deinem Umfeld zumuten möchtest.

Habe den Mut, dein Leben anders zu gestalten und fange nun in der Weihnachtszeit damit an!

Erfreue dich an wundervollen Gerüchen, leckeren Plätzchen und Lebkuchen, genieße ganz bewusst das Beisammensein, erfreue dich an der Natur und komme zur Ruhe und erlebe die Weihnachtszeit einmal vollkommen NEU.

Tatsächlich herzerwärmend und erfüllend

Sei allzeit dankbar, die ZEIT mit den Menschen verbringen zu können, die aktuell deinen Weg begleiten.
Jederzeit kann das Leben unverhofft eine Wende erfahren und es wäre unglaublich traurig und schade, wenn die Dinge, die du glaubst später erleben , sagen oder erledigen zu wollen, nicht mehr getan werden können.

JETZT ist das Leben und es kann in jedem Moment bei jedem von UNS zu Ende sein. Bei diesem Gedanken geht es nicht darum Angst zu bekommen, sondern vielmehr darum, sich bewusst zu werden, dass wir immer nur im gegenwärtigen Moment das Beste von uns selbst SEIN und LEBEN können

Entschleunige dein Dasein, schaue genau hin, lasse dich berühren und bewege dich achtsam innerhalb deiner Lebenszeit!

Wir können nichts erzwingen und auch nichts festhalten, aber wir können in Liebe und Dankbarkeit behutsam und achtsam mit anderen Menschen umgehen.
Genauso, wie wir in liebender Selbstfürsorge unsere ganz eigenen Vorstellungen und Wünsche leben und verwirklichen sollten.

ZEIT, LIEBE, MITGEFÜHL, RUHE, VERSTÄNDNIS, AUFMERKSAMKEIT…….ob für sich oder andere, das sind für mich kostbare und herzerwärmende Geschenke, die tatsächlich erfüllen sowie tiefe Freude und Glück bescheren………………….

Von Herzen
Stefanie

 

(c) Text und Foto 2016 Stefanie Will

Methode und Welle der kleinen Glücksmomente….Mach auch DU mit!

20151205_111938 (2)

Es ist wundervoll und außerordentlich beglückend, Menschen ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern, ihnen Freude zu bereiten und sie für einen kurzen Moment vergessen zu lassen, was sie eventuell sorgenvoll beschäftigt.

Möchtest auch du wissen, wie du voller Begeisterung und offenen Herzens etwas geben kannst, dich selbst dadurch glücklich machst und zudem noch viele andere Menschen beglückst?

Wie das gehen soll? Vielleicht denkst du nun, das es dir selbst an etlichen Dingen mangelt und du nicht auch noch etwas abgeben kannst oder wirst daran erinnert, dass du gerade einmal so mit deinen finanziellen Möglichkeiten zurecht kommst.

Doch glaube mir, der Einsatz, den du bei meiner Methode der kleinen Glücksmomente benötigst, hat jeder Mensch übrig. Du entscheidest selbst, wie oft du es am Tag praktizieren möchtest :-).

Bevor ich dir gleich beschreibe, was ich nun bereits seit längerer Zeit voller Heiterkeit durchführe, muss ich kurz ausholen, wie ich dazu kam:

Als Kind hatte ich einen immer wiederkehrenden Traum, in dem ich mich draußen in der Natur befand und mir plötzlich in der Ferne am Boden ein Funkeln auffiel. Ich rannte darauf zu und je näher ich kam, desto erwartungsvoller wurde ich. Ich traute meinen Augen nicht, denn der Weg war gesäumt mit Geldstücken. Ich fing sogleich an, diese aufzuheben und in meine Taschen zu stecken. Allerdings war die vorhandene Fülle unerschöpflich, denn je mehr ich vom Boden aufsammelte, desto mehr wurden es und sie vermehrten sich ohne Ende.

Diesen Traum hatte ich als Kind immer und immer wiederkehrend. Er war in meinen Gedanken und ich fragte mich damals sehr häufig, was er wohl zu bedeuten hatte. In meiner Kindheit gab es keinerlei finanziellen Mangel, ganz im Gegenteil, es fehlte mir in Bezug auf materielle Dinge nichts.

Vor einigen Monaten dann, wachte ich plötzlich in der Nacht auf und erinnerte mich daran, nach mehreren Jahrzehnten erstmalig wieder genau diesen Traum gehabt zu haben. Er beschäftigte mich…. Zumal meine finanzielle Lage seit einiger Zeit eine komplett gegenteilige zu der meiner Kinderzeit ist.

Und da kam mir die Idee!

Ich beschloss, ab sofort jedes 1- und 2- Centstück, welche sich in meinem Portemonnaie befinden in meine Jackentaschen zu stecken und bei Spaziergängen, bei Einkäufen, an der Tankstelle, beim Sport und ganz egal, welcher Tätigkeit ich gerade nachgehe oder wo ich mich gerade aufhalte, auf den Boden fallen zu lassen.

Zu Anfang hatte ich fortlaufend den Spruch im Kopf:

Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.

Sicher kennst auch du diese Aussage und für mich war es bisher undenkbar, Geld auf die Straße zu werfen. Zu Anfang war es auch komisch, doch als ich nachdem ich mich erst wenige Male hatte dazu überwinden können, kurz darauf ein Kind sah, welches sich freudig hüpfend auf seine Mutter zu bewegte, um ihr mein Centstück zu präsentieren, wusste ich, dass es gut und richtig so war! Die Mutter beugte sich zu ihrem Kind herunter, bewunderte das sich in den Kinderhänden befindliche Geldstück und die Kleine hütete es, wie einen großen Schatz. Sie hüpfte ein paar mal im Kreis und verstaute es dann sicher in ihrer Hosentasche. Die Mutter lächelte und freute sich sichtlich über die immense Freude ihrer Tochter.

Ich entfernte mich lächelnd und fand es sooooo schön, diesen Beiden mit gerade mal einem Cent diesen harmonischen und freudvollen Augenblick geschenkt zu haben und seither erhöht sich meine eigene Freude bei jedem Fallenlassen. Mittlerweile gehe ich sofort meiner Wege und bekomme nur noch gelegentlich den Moment mit, wo er gefunden wird.

Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viel Beglückung darin steckt. Ich hatte für mich beschlossen, diesen Glaubenssatz umzukehren und erkannte, dass genau darin, es zu tun, ein großer Segen liegt. Zu Geben!

Seither lasse ich mehrfach am Tag die Centstücke fallen und in dem Moment, wo ich meine Hand öffne und er zu Boden fällt, bin ich erfüllt von Dankbarkeit und Wohlbehagen. Zudem ist die Vorfreude, das wenige Minuten später ein Mensch dieses kleine funkelnde Centstück finden wird und diese winzige Geste ihm ein Lächeln aufs Gesicht zaubern wird, eine absolut freudvolle Vorstellung für mich. Mehrfach habe ich diesen Augenblick jetzt schon miterleben dürfen, konnte beobachten, wie mein Centstück den Besitzer wechselte und ganz gleich, ob dieser Mensch froh gelaunt oder eher traurig und bedrückt daher kam, in dem Moment, wo das Geldstück aufgehoben wurde, lächelte jeder!

Das 1- oder 2- Cent beim Gebenden und Empfangenden soviel schöne Empfindungen auslösen können, ist doch wundervoll!

Probiere es aus und erlebe, wie gut du dich dabei fühlen wirst. Du verteilst diese kleinen Glücksmomente und wirst selbst mit so vielen einzigartigen Gefühlen belohnt.

Seither freue ich mich riesig, wenn ich beim Einkaufen wieder Centstücke erhalte und weiß, dass ich erneut zur Freude und einem klitzekleinen Lichtblick meiner Mitmenschen beitragen kann. Ich wandelte so nach und nach das Gefühl in mir, einem Geldmangel zu erliegen und finde es wundervoll auf diese kleine und bescheidene Art und Weise etwas in die Welt und in den Kreislauf zurück geben zu können.  

Erst gestern beim Abendessen sagte meine Tochter plötzlich mit strahlenden Augen: „Mama, ich habe heute 2 Cent gefunden, waren die von dir?“ und lachte.

Ja, sie waren tatsächlich von mir, stellten wir fest, als sie mir erzählte, wo sie das Geld gefunden hatte. Doch ihre Freude war deswegen keineswegs geringer ausgefallen und wenn ich mir vorstelle, dass die Menschen, die meine Centstücke finden, davon auch am Abend jemandem berichten oder persönliches Glück damit verbinden, so ist das doch eine sehr einfache Methode zur Freude und zur Fröhlichkeit unseres Nächsten beizutragen.

Ich hatte an diesem Tag beim Hundespaziergang in unserem Ort einige Centstücke vor mehreren Häusern von Menschen fallen lassen, die ich als sehr ernst und eher traurig empfinde. Es handelt sich dabei um Menschen, die in großen Häusern und finanziell wohlhabenden Verhältnissen leben. Ich dachte mir, vielleicht erinnern sie sich beim Finden daran, was ihnen bei allem vorhandenen Reichtum in ihrem Leben verloren gegangen ist.

Die Freude über die kleinen Dinge im Leben!

Wäre es nicht wunderschön, wenn wir ALLE wieder auf die kleinen und glücksbringenden Momente achten würden?

Wenn JEDER täglich einen kleinen Beitrag dazu leistet, dass sich ein anderer Mensch, ganz gleich ob wir ihn persönlich kennen oder nicht, freuen und glücklich sein darf.

Wenn WIR unsere eigene Freude und Dankbarkeit auf diese Weise weitergeben.

Wenn WIR erkennen, wie einfach es im Grunde ist, glücklich zu sein.

Wenn WIR lernen, zu TEILEN.

Wenn WIR erkennen, dass alles und jeder miteinander verbunden ist.

Wenn UNS bewusst wird, dass wir ALLE hier sind um einfach nur GLÜCKLICH zu SEIN.

Wahres Glück kann nicht im Außen gefunden werden. Doch auch wenn DIR dies bewusst sein sollte, so gibt es viele Menschen da draußen, denen derartiges Denken und Handeln entweder abhanden gekommen ist oder noch nie gegeben war.

Für eine kurze Zeit können wir die betroffenen Menschen an dieses wunderschöne Gefühl mit der Geste erinnern und vielleicht rührt sich dann etwas in ihnen und sie bemerken, was ihnen wirklich fehlt und worauf sie ihr Augenmerk richten sollten.

Ich würde mich freuen, wenn auch DU dich entschließt mitzumachen und somit dazu beitragen wirst, immer mehr Menschen an ein wertvolles Gut zu erinnern!

Falls du dich dazu entscheiden solltest, es mir gleich zu tun, dann würde ich mich über eine Rückmeldung deiner Empfindungen und Erfahrungen freuen.

Teile diesen Beitrag, damit so viele wie nur irgendwie möglich teilnehmen können 🙂 und vielleicht wirst auch DU bald ein Centstück finden.

Von ganzem Herzen eine glückliche und gesegnete Zeit.

♥ Stefanie

 

© Copyright Text und Bild 2015, Stefanie Will

Sonnenfinsternis, die Energie vom 20.03.2015…

Lichterwunder

Sonnenfinsternis, Tag und Nachtgleiche und Frühlingsanfang

Was für ein Tag! Der heutige Tag hielt eine besondere und äußerst klärende Energie, die sich auf sämtlichen Ebenen zeigte, für uns alle bereit.

Es war ein Tag, welcher sich in seiner strahlenden, reinen und leichten Ursprungsenergie präsentierte.  

Die emporsteigenden Empfindungen hatten etwas von sprühender Leichtigkeit und ausgelassener Freude, aber gleichzeitig auch von hingebungsvoller Demut.

Die Schönheit unserer Natur empfing uns in liebevoller und fürsorglicher Umarmung. Von schweren und belastenden Emotionen werden die meisten unter uns für eine Weile weit entfernt gewesen sein. Wir wurden auf eine überaus gütige und weich,  anmutigende Art unterstützt noch intensiver in unser Herz zu gehen, um darin eingebettet ein tiefes Gefühl der Einheit und Ganzheit zu verspüren.

Bleibe in diesem empfindsamen Zustand der Herzöffnung und fühle, was sich Dir zeigt. Habe keine Furcht vor dem, was in Dir und aus Dir heraus an die Oberfläche kommen könnte.

Bleibe im tiefen Vertrauen und folge den feinen, manchmal nur leicht vernehmbaren Hinweisen Deiner Intuition. Heute hatten wir die Gelegenheit, ein ganzes Stück mehr in unsere ureigene Kraft zu kommen.

Nutze diese noch anhaltende hoch schwingende Sonnenenergie zur Neuausrichtung in Deinem Leben. Ein energetisch hochwirksames Gleichgewicht umgibt uns gerade und dadurch eröffnen sich neue Chancen, Möglichkeiten und Sichtweisen. Wir erleben etliche Verschiebungen des Altbekannten und dürfen uns erwartungsvoll der neuen Ausrichtung des kollektiven Bewusstseins hingeben.

Ich wünsche Dir den Mut, Dich in diese reinigende und klärende Phase ohne ein Zögern hinein zu begeben, um dadurch Deine gesamte Präsenz und Ganzheit hervorzubringen.

Bleibe in Deinem liebenden Herzen verbunden im vollkommenen Gefüge auf Einheit, Fülle, Mitgefühl, Frieden, Freude und Liebe.

 

Von ganzem Herzen ♥

Stefanie

 

© Copyright Text und Bild 2015, Stefanie Will

Vergesst die Freude nicht…

Hände… die Ihr verschenken könnt!

Erst am vergangenen Freitag hatte ich die Gelegenheit einer meiner Texte öffentlich vorzutragen. Es ging um das Thema „Lebendigkeit“ und als ich so in die Runde der Anwesenden sah, fragte ich mich, ob meine Wahl des Textes die Richtige war und ob meine Botschaft, welche sich dahinter verbirgt, ankommen würde.

Sie kam an, dies war nicht nur dem Beifall, sondern ebenso der zustimmenden Gesichtsausdrücke und der vielen, nickenden Köpfe zu entnehmen. Die Menschen waren nachdenklich gestimmt, gerührt und viele sprachen mich im Anschluss an die Veranstaltung persönlich darauf an.

Das Freudvolle, die Entzückung wo ist sie geblieben? Ja, diese Frage können wir uns stellen, wenn wir bereit sind, uns einzugestehen, dass vor lauter Pflichten sehr viel Freudvolles unbeachtet hinter uns zurück bleibt.

In kurzen Momenten, in Gesprächen, die sich nicht nur an der Oberfläche aufhalten, gibt es kurzweilige Einsichten der Dinge, die uns abhanden gekommen sind. Vielen fällt es eventuell auch auf, wenn sie einen Menschen aus vollem Herzen lachen hören. Wenn die Lebendigkeit und Freude des Momentes an ihre Türe klopft und sie schmerzhaft spüren, dass sie dieser spontanen Entzückung schon lange Zeit entsagen oder sie sogar komplett verlernt haben.

Doch was ist das Leben ohne Lachen und Freude? Die Freude macht uns lebendig, wir spüren uns im Zusammenwirken mit der Außenwelt, wir empfinden Verbundenheit und Gemeinschaft. Wir empfinden Liebe und spüren in dieser Freude, dass sie lebenswichtig für „Jeden“ von uns ist.

Warum verschenken wir nicht viel mehr dieser Freude? Warum übersehen wir die Gelegenheiten diese zu versprühen und gleichzeitig zu empfinden?

Bereite so oft es nur geht, anderen Menschen Freude! Zeige ihnen deine Wertschätzung! Mache dir zur Aufgabe, dich selbst und andere in Freude zu beschenken. Dabei geht es nicht um käufliche Dinge. Wir alle haben so viel zu geben und doch verliert sich der Großteil darin, immer mehr sein Eigen nennen zu wollen. Das Gemeinschaftliche geht dabei immer mehr verloren.

Im Geben liegt die Freude!

Wie freudvoll würde sich unsere gesamtes Miteinander gestalten, wenn jedem daran gelegen wäre, Freude zu verschenken. Dies durch ein Lächeln, durch aufmerksames Zuhören, durch aufrichtige Anteilnahme, durch ehrliches Mitgefühl, durch eigene Großherzigkeit, durch geschenkte Zeit, dadurch, sein Gegenüber zum Lachen zu bringen und durch liebevolle Annahme des Menschen in seinem So-Sein. Aber auch dadurch, dass wir selbst Freude ausstrahlen, die wahre Freude am Leben.

Wir brauchen unseren Blick gar nicht weit schweifen zu lassen, denn in unserem direkten Umfeld bekommen wir täglich die Gelegenheit Freude zu bereiten.

Schau Dich einmal um und Du wirst die alte Dame am Straßenrand sehen, welche Hilfe benötigt, um sicher auf die andere Seite zu gelangen. Du siehst eine Mutter mit Kinderwagen und kannst ihr behilflich sein, eine Treppe zu überwinden. Du beobachtest, wie ein Kind im Supermarkt vergeblich versucht etwas aus einem Regal zu erreichen. So sehr es sich auch bemüht und reckt und streckt, es bleibt solange unerreichbar, bis jemand dies bemerkt. Sei Du es! Du beobachtest an der Supermarktkasse, wie jemandem das gesamte Kleingeld zu Boden fällt. Du siehst einen Menschen auf der Straße mit traurigem Blick und Tränen in den Augen. Du siehst auf dem Weg eine Person, welche schwere Taschen zu tragen hat.

In all diesen Situationen kannst Du es sein, der seine Nächstenliebe zum Ausdruck bringen kann und Freude schenkt.

Jeden Tag begegnen wir Menschen, die uns die Gelegenheit geben, unsere Menschenliebe zu zeigen. Du bereitest nicht nur Deinem Gegenüber Freude, sondern wirst Dich selbst von Freude erfüllt fühlen.

Gehe voran und verschenke diese Freude großzügig und aus vollem Herzen für eine freudvollere Welt.

 

Von Herzen ♥

 

Stefanie

 

© Copyright Text 2014, stefanie will

Bildnachweis:

Barbara123, „Hände“, CC-Lizenz (BY 2.0), http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de,  Bilddatenbank http://www.piqs.de

Wann empfindest du Mitgefühl?

Oft ist es so, dass jemand nur dann mitfühlen kann, wenn es um etwas geht, was ihm selbst vom Gefühl oder der eigentlichen Erfahrung her vertraut ist.

Dieser Mensch etwas darin erkennt, was ihm bekannt ist.

Doch kann man im Mitgefühl wirklich unterscheiden? Um wahrhaft mitzufühlen, benötigt es Objektivität und das klare Wissen über die Einheit allen Lebens und dem eigenen Einssein mit Allem.

Es existiert nichts um uns herum, was isoliert betrachtet werden könnte. Was es auch sein mag, alles Existierende hängt in irgendeiner Weise zusammen. Alles, was wir erfahren, erleben, wahrnehmen oder sehen, hat mit uns zu tun. Es steht mit uns in Zusammenhang!

Die meisten Menschen erleben sich allerdings getrennt von allem anderen. Dies ist eine Illusion.

Wenn wir unsere Verbindung, durch eine tiefgehende eigene Erfahrung zu Allem erkannt haben, gibt es nur noch Mitgefühl für alles und jeden um uns herum. Durch die aufgehobene Trennung des Erkennens der Einheit, verschwinden sämtliche Gedanken der Destruktivität, der Konkurrenz, des Machtstrebens und der mangelnden Liebe für andere Menschen, für ihr Verhalten und die Bewertung ihres Handelns. Es erübrigt sich und mündet in einen vollkommen ruhigen, mitfühlenden Geist.

Durch dieses Verstehen entsteht innerer Frieden und das Herz öffnet sich, so weit es kann. Mit offenem Herzen ergibt sich eine weite Perspektive, die in der Objektivität der Betrachtung und somit der neutralen Sichtweise mündet.

Diese Neutralität beendet das Suchen nach kurzfristigen Vorteilen im eigenen Leben und weckt den tiefen Wunsch im eigenen Handeln langfristig allem mit Respekt, Liebe, Fürsorge und Mitgefühl zu begegnen.

Alles findet seinen Ursprung in uns selbst. Fühle zunächst mit dir und weite es aus, auf das warmherzige Mitgefühl für jedes Lebewesen.

Von Herzen♥

Stefanie

 

Copyright© Text 2014, stefanie will

Freiheit

Finde Deine eigenen Antworten

Schon sehr früh hat man uns ALLEN sogenannte Wahrheiten über das Leben, die Erfahrungen, die Umstände usw. vermittelt, die größtenteils von Generation zu Generation weiter gegeben wurden, ohne sie tatsächlich je hinterfragt zu haben.

Wir wurden mit Konditionierungen und verstandesorientierten Wahrheiten in die Welt geschickt und verhielten uns entsprechend, was zu Folge hat, dass sich für jeden irgendwann ein Gefühl der Unfreiheit einstellt.

Dabei geht es gar nicht um das soziale Gefüge, in welchem wir eingebettet sind, sondern vielmehr um die innere Unfreiheit, die sich plötzlich, oft unerwartet oder geknüpft an ein äußeres Ereignis zu Wort meldet. Die innere Stimme, die Zweifel äußert, an dem, was Du Dein Leben nennst.

Die Wahrheiten aller anderen wurden häufig unbemerkt zu Deiner eigenen Wahrheit. Viele leben jahrzehntelang im Glauben an diese Wahrheiten und leben eine Kopie davon.

Doch kann die Wahrheit eines anderen je Deine eigene Wahrheit sein?

Wie sollte das oftmals nur theoretische „Wissen“ (das gar kein Wissen sein kann) eines Menschen, der nur übernommen hat, was ihm vorgelebt oder als wahr vermittelt wurde, unsere eigene Suche und den Wunsch nach einer Klärung stillen können?

Nur eine eigene ERFAHRUNG, etwas was DU als DEINE Wahrheit erkennst und gleichzeitig erfährst, kann Dir Vertrauen schenken. Vertrauen in Dich und Dein Leben.

Erst wenn Du Dich auf den Weg nach eigenen Antworten machst, übernimmst Du Verantwortung für Dein (Er)LEBEN. Sei neugierig, offen und bereit, Deine Erklärungen auf Deine Fragen zu finden. Traue Dir ganz eigene Antworten zu!

Auf diese Weise führst Du Dein Leben nicht nur in innerer Freiheit, sondern automatisch in Liebe.

Beim Suchen und Finden Deiner Antworten entsteht ein tiefes Mitgefühl für alles und jeden um Dich herum…..sowie tief empfundene Liebe und Zufriedenheit für Dich selbst. Diese Selbstliebe macht Dich ebenso frei von allen äußeren Bedingungen an die Liebe, wie Du sie bisher kanntest.

Freiheit entsteht beim Finden Deiner eigenen Antworten und beim Leben Deines Lebens.

Von Herzen ♥

Stefanie